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Zahlen-Clash

85% vs. 35%

85%

... der Arbeitnehmenden sprechen Probleme am Arbeitsplatz direkt an. Das ergab eine repräsentative Umfrage der HR-Managementplattform Cegid, für die 400 Berufstätige befragt wurden. 70 Prozent der Befragten gaben zudem an, ihrem Ärger bei Freunden und Teammitgliedern Luft zu machen, und jeder Zweite zeigt seine Unzufriedenheit am Arbeitsplatz offen. Einen häufigen Grund für Frustration im Job ist laut Studie Mikromanagement: Drei Viertel der Befragten sagten, dass sie das Vertrauen in ihre Führungskräfte verlieren, wenn diese sich in Prozessdetails einmischen. Sich im Frustfall ins Homeoffice zurückzuziehen, ist für mehr als ein Drittel der Befragten eine Option. Ein weiterer, auffälliger Trend, den die Studie nachzeichnet, ist das sogenannte Rage Applying: Fast jede dritte weibliche und jeder zweite männliche Befragte gab an, bei Unzufriedenheit in kurzer Zeit viele Bewerbungen an ausschreibende Unternehmen zu senden.

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35%

... der befragten Arbeitnehmenden sagten sogar, dass sie die Reißleine ziehen und direkt kündigen würden, falls sie im Job unzufrieden wären. Um das zu vermeiden, raten die Autorinnen und Autoren der Studie Führungskräften, Ethik und die Unternehmenswerte als oberste Priorität zu behandeln. Wie die Ergebnisse zeigen, kommt gerade das bei Arbeitnehmenden gut an: Fast 90 Prozent der Befragten gaben an, Führungskräfte zu respektieren, für die Ethik an oberster Stelle steht. Zum Vergleich: Führungskräfte büßen bei knapp einem Viertel der Arbeitnehmenden Respekt ein, wenn sie ausschließlich auf Geschäftsergebnisse schauen. Die Herausgeber der Studie empfehlen zudem, Arbeitnehmenden Gestaltungsspielraum in ihrem Job zu geben und ihnen Verantwortung zuteil werden zu lassen.

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