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Wettbewerbsfähigkeit

Notwendige Veränderungen werden oft nicht in Gang gesetzt

Nur jeder und jede zweite deutsche Mitarbeitende vertritt die Meinung, dass das Unternehmen, in dem er oder sie beschäftigt ist, sich um notwendige Veränderungen kümmert. Das geht aus einer Studie der Unternehmensberatung Mercer hervor, für die 100.000 Beschäftigte aus über 80 Unternehmen in Deutschland befragt wurden. Lediglich 57 Prozent von diesen haben der folgenden Aussage zugestimmt: „Mein Unternehmen setzt notwendige Veränderungen in Gang, um zukünftig wettbewerbsfähig zu sein.“ Ein Vergleich mit Daten, die Mercer in anderen Ländern erhoben hat, zeigt, dass Mitarbeitende anderorts optimistischer sind, erklärt Jens Ballendowitsch, Head of Employee Experience. Der deutsche Wert liegt um vier Prozentpunkte unter dem europäischen (61 Prozent Zustimmung) und 13 Prozentpunkte unter dem weltweiten Durchschnitt (70 Prozent Zustimmung). Eine ähnliche Differenz zu anderen Ländern zeigt sich bei der Effektivität des Managements. Nur 49 Prozent der Deutschen geben an, dass ihr Unternehmen effektiv vom Topmanagement geführt wird. Dem gegenüber stehen 54 Prozent in Europa und 64 Prozent weltweit.

Autor(en): Nina Rheinheimer
Quelle: managerSeminare 297, Dezember 2022
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