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Wer nicht zum Multitasking neigt, ist besser dran

Ein Forscherteam der University of Utah hat festgestellt, dass ausgerechnet diejenigen, die sich besonders multitaskingfähig wähnen und häufig Multitasking betreiben, besonders schlecht darin sind, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun. Studenten, die normalerweise selten auf Multitasking setzen, er­­wiesen sich in Tests dagegen als besser im Erledigen mehrerer Auf­gaben. Mögliche Erklärung: Gewohnheitsmäßige Multitasker sind Menschen, die Schwierigkeiten haben, sich auf eine Sache zu konzentrieren und sich schnell langweilen. Deshalb springen sie gern von einer Sache zur anderen – auch wenn dies der Leistung schadet.
Autor(en): (jum)
Quelle: managerSeminare 180, März 2013
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