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Weniger Weiterbildung

Beschäftigte in Deutschland, die einen hohen Anteil an Routinetätigkeiten erledigen, bilden sich seltener weiter als Arbeitnehmer mit abwechslungsreichen Aufgaben. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, die auf dem Nationalen Bildungspanel mit rund 60.000 Personen beruht. Dabei müssten insbesondere die Beschäftigten mit vielen Routinetätigkeiten für die neue Arbeitswelt geschult und gefördert werden, da ihre derzeitige Tätigkeit eher durch Maschinen ersetzt werden kann, wie die Studienautoren kritisch anmerken.
Autor(en): Marie Pein
Quelle: managerSeminare 263, Februar 2020
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