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Erfolgsfaktoren für Web Based Trainings

Web Based Training

e-Learning ist derzeit in aller Munde. Während die Umsetzung zum Teil noch etwas zögernd läuft, steigt die Bereitschaft von Unternehmen, e-Learning-Konzepte in ihr Portfolio aufzunehmen rasant. Judith Krömeke schildert die entscheidenden Erfolgsfaktoren bei der Entwicklung eines Web-Based-Trainings (WBT) für technisches Englisch bei der BASF AG.

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Rasanter Wandel und steigender Qualifizierungsbedarf macht neue Lernformen mit mehr Präsenz am Arbeitsplatz nötig. Wichtig ist dabei, sehr genau zu eruieren, ob die Entwicklung eines WBT für ein spezielles Thema und eine spezifische Zielgruppe wirklich sinnvoll ist. Die Entwicklung eines WBTs 'Englisch für Operateure und Meister' hatte drei Hauptgründe:
Der Bedarf und das Interesse an technischem Englisch ist in der BASF AG sehr
hoch, tendenziell steigend und damit wirtschaftlich. Die Materialangebote auf dem Markt sind sehr dürftig und WBTs nicht vorhanden. Die Integration eines WBT ermöglicht eine
Anpassung an den im Unternehmen üblichen Schichtrhythmus.

Das Training ist als Kombination von Präsenzphasen und computergestützten Modulen konzipiert. 50 Stunden insgesamt sind aufgeteilt auf zehn mal Drei-Stunden-Trainingsblöcke und 20 computergestützte Module à eine Stunde Lernzeit. Das Training setzt sich folgendermaßen zusammen:

  1. Woche: drei Stunden Präsenzunterricht in der Gruppe,
  2. Woche: eine Stunde Lernen am PC im Betrieb (mit Trainer-Feedback),
  3. Woche: eine Stunde Lernen am PC im Betrieb (mit Trainer-Feedback),
  4. Woche: drei Stunden Präsenzunterricht in der Gruppe.

Dieser Rhythmus wiederholt sich über 30 Wochen in dieser Form.

In unserem konkreten Fall kontaktierten uns Kollegen der Technischen Fortbildung, weil sie von Meistern und Operateuren einen wachsenden Bedarf an Englisch gemeldet bekommen hatten. Die Technische Fortbildung hatte daher die Idee, denjenigen, die die Fortbildung zum Operateur und Meister besuchen, einen Zusatzbaustein Englisch anzubieten.

Autor(en): Judith Krömeke
Quelle: management&training 06/01, Juni 2001, Seite 40 - 41

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Artikel aus management&training 06/01:

Bild zur Ausgabe 06/01
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