Tutorial
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Extrem gut führen

Wenn es hart auf hart kommt, etwa wenn die Existenz eines Unternehmens bedroht ist, trennt sich die Spreu vom Weizen. Schneller und drastischer als in Schönwetterlagen zeigt sich dann, was echte Führungsqualität ausmacht. Vor allem fünf Faktoren sind entscheidend. 
Cover managerSeminare 278 vom 23.04.2021

1. Die Führungskraft führt situativ

In der Wirtschaftspraxis verschwimmt die scharfe Unter­scheidung zwischen einer sogenannten Zeit­- und Sofortlage oft. Dabei ist es von wesentlicher Bedeutung, ob in einer Krise der Zeitdruck besonders groß ist oder nicht. Auch führen viele Führungskräfte – egal in wel­cher Lage – eher direktiv, andere dagegen grundsätzlich mit mehr Spielraum. Dass derartige Pauschalität schlecht ist, zeigt sich, wenn ein Team, ein Unternehmen in eine brenzlige Situation kommt. Da gibt es Fälle, in denen es zu deutlich besseren Entscheidungen führt, sich Zeit zu nehmen und viele Stimmen dazu zu hören. Und es gibt andere, in denen ein direktiver Führungsstil die Rettung aus der aktuellen Notlage ist. Es ist wichtig, den eigenen Führungsstil entsprechend anzupassen. Gleichzeitig müssen die Führungsentscheidungen aber immer gut begründet werden – im Fall der direktiven Führung: hinterher.

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Autor(en): www.managerseminare.de, Ingo Hamm und Wolf-Bertram von Bismarck: True Leadership – Führung in Extremsituationen, Hanser 2020

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