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8 Tipps für hybride Events

Hybride Events sind anspruchsvoll, keine Frage. Aber mit dem Wissen darum, was ihren besonderen Charakter ausmacht, lassen sie sich erfolgreich gestalten. Worauf Veranstalter vor allem achten sollten.

1. Auf Qualität setzen

Die Menschen sind in ihren Sehgewohnheiten durch Fernsehen, Netflix und Co. optisch an Qualität gewöhnt. Deswegen lohnt es sich nicht, bei digitalen bzw. hybriden Events an der Technik zu sparen. Web-TV-Qualität sollte es beim Streaming schon sein.

2. Inhalte auf das Event hin anpassen

Hybride Veranstaltungen benötigen zielgenauen Content und eine abwechslungsreiche Präsentation der Inhalte. Schnelle Wechsel der Programmpunkte und Reden im TED-Talk-Stil sind wichtig, um das digitale Publikum bei der Stange zu halten. Bei teil-hybriden Varianten, wenn also lediglich das Bühnengeschehen analog stattfindet, es aber kein analoges Publikum gibt, sollten die Beiträge am besten nicht länger als etwa 15 bis 20 Minuten dauern, Mutige belassen es bei zehn Minuten. Bei klassisch hybriden Formaten, bei denen sowohl remote Zuschauende als auch ein Publikum vor Ort mit von der Partie sind, könnte diese Kürze das analoge Publikum allerdings irritieren – weshalb sich hier ein Kompromiss von ca. einer halben Stunde pro Redebeitrag anbietet.

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