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Tapetenwechsel für gewohnte Verhaltensmuster

Seminartest

Sie entscheidet darüber, wie wir mit unseren Mitmenschen, Mitarbeitern und Kollegen umgehen. Ob wir Konflikte und Entscheidungen zu unserer Zufriedenheit lösen oder Anerkennung und Lob offen annehmen beziehungsweise geben können. Soziale Kompetenz heißt das Zauberwort. Das Seminar 'Tapetenwechsel für gewohnte Verhaltensmuster' von Neuland Add Venture will seinen Teilnehmern in vier Tagen nahe bringen, was soziale Kompetenz für jeden einzelnen bedeutet. management & training hat das Angebot für Sie getestet.

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von managerSeminare
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als ePaper: 7,50 EUR

Ein Seminar im ehemaligen Reitstall der Bischöfe von Fulda. 'Fohlenweide' heißt das romantische Hotel im Harz, leider ohne Handy-Empfang und Sauna. Aber egal, schließlich waren neun Teilnehmer hier erschienen, um zu erfahren, wie das denn nun geht mit der sozialen Kompetenz. Zwei Trainer von Add Venture, Sandra Eisenmann und Sven Fissenewert, haben vier Tage dafür Zeit. Die Teilmehmer hatten sich vorgenommen, Neues auszuprobieren, mehr Bewusstsein für eigene Emotionen zu bekommen, wollten soziale Kompetenz erleben und einen Abgleich von Fremd- und Eigenbild erhalten. Was auf keinen Fall gewünscht war, war Zeitdruck, Bloßstellen oder Gruppenzwang.

Nach der Definition von Werner G. Faix und Angelika Laier entsteht soziale Kompetenz durch das synergetische Zusammenwirken von Selbst-Bewusst-sein, Verantwortungs-Bewusst-sein und mündig sein. Nur wenn alle drei Punkte verknüpft werden und im Einklang miteinander stehen, kann soziale Handlungsfähigkeit entstehen. Sie ist die Grundvoraussetzung für das Leben mit anderen. Drei Dimensionen spielen dabei eine Rolle:
der Umgang mit sich selbst, Verantwortungsbewusstsein und der Umgang mit anderen. Oder anders ausgedrückt, die Schnittmenge von Individuum, Unternehmen und Gesellschaft.

Um soziale Kompetenz erlebbar zu machen, wurde das Seminar in sechs Übungsbereiche aufgeteilt: Emotionen, Wertschätzung, Empathie, Konfliktfähigkeit, transparente Kommunikation und Unterstützung.

Autor(en): Dagmar Seidel
Quelle: management&training 04/03, April 2003, Seite 38 - 39

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Artikel aus management&training 04/03:

Bild zur Ausgabe 04/03
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