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Junge Arbeitnehmende wechseln für mehr Geld

Der ausschlaggebende Faktor für den Jobwechsel junger Talente ist nicht, wie sonst häufig erwähnt, die Sinnhaftigkeit des Jobs oder das Führungsverhalten des Chefs, sondern vor allem das Gehalt. Diesen Schluss lässt zumindest eine Studie zu, die die New Work SE, ehemals Xing, in Auftrag gegeben hat. Aus der Befragung 2.523 volljähriger Erwerbstätiger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Thema Jobwechsel geht hervor, dass sich die Bedürfnisse mit dem Alter der Arbeitnehmenden verändern. Laut Studienbericht legen Bewerber zwischen 18 und 29 Jahren, die den Job wechseln, besonderen Wert darauf, wie viel Geld sie bei ihrem neuen Arbeitgeber verdienen. Darüber hinaus gaben vor allem junge Arbeitnehmende an, dass sie sich aufgrund von Einflüssen der Corona-Pandemie dazu entschlossen hätten, den Job zu wechseln. Im Vergleich dazu liegt die Priorität der Erwerbstätigen im Alter zwischen 30 und 49 Jahren laut Studie vor allem auf der Flexibilität des Jobs, um Familie und Beruf miteinander vereinbaren zu können. Außerdem zeigen die Ergebnisse der Befragung, dass mit höherem Alter der Befragten das Wohlbefinden im Job und der Führungsstil im Unternehmen an Bedeutung gewinnen. 

Autor(en): Laura Schwind
Quelle: managerSeminare 297, Dezember 2022
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