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Bild zum Beitrag Psychische Belastungen
© kemalbas/istockphoto.com

Unsichtbares messbar machen

Psychische Belastungen

Im Zeitalter der Kopfarbeit sind es nicht mehr die körperlichen, sondern die psychischen Jobbelastungen, die Mitarbeitern zusetzen. Um Stressquellen zu ermitteln und im besten Fall zu beseitigen, sind Unternehmen seit zwei Jahren verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Was die Analyse bringt und welche Tools nützlich sind.

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von managerSeminare

Inhalt:

  •  Neue Analysepflicht: Was die Änderung des Arbeitsschutzes für Unternehmen bedeutet
  •  Müssen wir jetzt auf die Couch? Blockierende Befürchtungen und was den Umgang mit dem Thema Psyche erleichtert
  •  Durchblick im Instrumente-Dschungel: Wie man das richtige Tool auswählt
  •  Analyse nach Maß: Was vor und nach dem Check zu bedenken ist


Zentrale Botschaft:

Seit Anfang 2014 sind alle deutschen Unternehmen dazu verpflichtet, nicht nur körperliche, sondern auch psychische Arbeitsbelastungen ihrer Mitarbeiter zu erheben – und gegebenenfalls Präventionsmaßnahmen einzuleiten. Ein Anspruch, dem die Praxis bisher kaum gerecht wird. Nur etwa 20 Prozent der Unternehmen führen eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen durch. Das Problem: Was psychische Belastungen genau sind und wie diese ermittelt werden können, hat der Gesetzgeber offen gelassen. Was die Analyse bringt und welche Tools Unternehmen dafür nutzen können.


Extras:

  • Psychosoziale Arbeitsbelastungen im Überblick
  • Literatur- und Linktipps

Autor(en): Kai Lenßen
Quelle: managerSeminare 212, November 2015, Seite 14 - 19 , 18075 Zeichen

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