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Gutes muss man loben

Moralisches Missverständnis

Ulf D. Posé ist ehemaliger Präsident des Ethikverbandes der Deutschen Wirtschaft e.V. Für managerSeminare wirft er in seiner Kolumne 'Der ethische Kompass' regelmäßig einen kritischen Blick auf unser tägliches Handeln in Wirtschaft und Beruf, hinterfragt die Normen, die uns dabei leiten, und stellt allgemein akzeptierte Wertvorstellungen auf den Prüfstand.

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In Deutschland wird zuwenig gelobt, Mitarbeiter dürfen sich schon freuen, wenn der Chef nicht schimpft. So klagen viele, die sich von ihren Vorgesetzten nicht genügend gewürdigt fühlen. Die Folgen sind Demotivation, ein schlechtes Betriebsklima, schlimmstenfalls sogar seelisches Leid. Gleichzeitig zeigen Untersuchungen, dass bei intensivem und mehrfachen Loben die Arbeitsleistung eher sinkt als steigt. Wenn schon durchschnittliche Ergebnisse gelobt werden, so die Erklärung, dann kann man ja seine Leistung wieder auf eine Durchschnittsgröße zurückfahren. Was also sollen Führungskräfte tun?

Autor(en): Ulf D. Posé
Quelle: managerSeminare 206, Mai 2015, Seite 39 - 39 , 3680 Zeichen
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