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Kompetenzen eines Moderators

Moderation

Was ist Moderation wirklich, was leistet sie? Welche Kompetenzen muss ein Moderator haben und wie erwirbt er diese? Sven Ziehr beschreibt die drei elementaren Kompetenzfelder eines Moderators: Methoden-, Prozess- und Beziehungskompetenz.

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Eine Situation, in die Berater bei Vorgesprächen mit ihren Auftraggebern unserer
Erfahrung nach immer wieder geraten, ist die folgende: Auf die Frage des Auftraggebers nach dem methodischen Vorgehen reagiert dieser oft ungehalten, wenn der Berater ihm eröffnet, dass er den Workshop in moderierter Gruppenarbeit durchführen wird: 'Ach ja, mit Kärtchen und Pinnwand..., das machen wir auch häufig.' Hinter dieser Bemerkung steckt das Missverständnis, dass es sich bei Moderation ausschließlich darum handelt, die Workshopteilnehmer punktuell durch Kärtchen schreiben am Arbeitsprozess zu beteiligen. Zudem werden hier Bedenken des Kunden deutlich: 'Das können wir doch auch alleine, wofür brauchen wir da einen teuren Berater und ist diese Arbeitsweise der Komplexität des Themas überhaupt angemessen?'

Eine andere Situation, die ich bei Kontakten mit Kunden immer häufiger erlebe, ist diese: die Voice Mail oder immer seltener eine Kollegin oder ein Mitarbeiter informiert mich, dass Frau/Herr Meier in einem Workshop oder Meeting und daher nicht erreichbar ist. Mitarbeiter aus Unternehmen arbeiten heute immer mehr in Gruppen, um dem zunehmenden Veränderungsdruck auf ihre Organisationen besser gerecht werden zu können. Diese Arbeitsform kann zwar sehr effizient sein, sie ist aber auch teuer. Die oft hoch bezahlten Beteiligten solcher Arbeitsprozesse stehen in dieser Zeit ihren Kunden nicht zur Verfügung.
Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist es daher unbedingt notwendig, alle Voraussetzungen zu schaffen, diese Gruppenarbeiten so effizient wie möglich zu gestalten. Dem Moderator solcher Gruppenarbeitsprozesse fällt daher die Aufgabe zu, diese so effizient wie möglich zu führen. Hierzu benötigt er bestimmte Kompetenzen...

Autor(en): Sven Ziehr
Quelle: management&training 06/00, Juni 2000, Seite 16 - 17
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