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Mitarbeiterführung

Autoritäre Führung ist für viele Beschäftigte ein Kündigungsgrund

Ist autoritäre Führung in Krisenzeiten der bessere Ansatz für die Führung von Mitarbeitenden? Dieser Frage ist der „Leadership-Monitor 2025“ des Softwareanbieters HR Works mit 2.083 Befragten auf den Grund gegangen. Mit dem Ergebnis, dass Unternehmen, die auf autoritäre Führung setzen, nicht nur weniger erfolgreich in der Krisenbewältigung sind – sie verlieren auch mehr Mitarbeitende. So nennen laut Studie 43 Prozent der Beschäftigten autoritäre Führungsstile als möglichen Kündigungsgrund, 31 Prozent haben deswegen schon mindestens einmal den Arbeitgeber gewechselt.

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Auch beim Krisenmanagement schneidet das Gegenmodell der kooperativen Führung den Ergebnissen zufolge deutlich besser ab. So schätzen es fast zwei Drittel der Befragten als einen erfolgreichen Weg zur Bewältigung von Krisen ein; bei autoritären Führungsstilen teilen diese Ansicht gerade einmal 24 Prozent. Für Studienautorin Ivana Baumann ist es daher ein Irrtum, in Krisenzeiten auf autoritäre Führung zu setzen: „Nur wer Teams Vertrauen schenkt und sie an Entscheidungen beteiligt, schafft die Basis für Effizienz, Innovation und wirtschaftlichen Erfolg.“

Die vollständige Studie kann unter msmagazin.info/335Leadership heruntergeladen werden.

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