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Über Lügengespinste in der Weiterbildung

Interview mit Richard Gris

Trainer ignorieren die Gesetze des Lernens. Chefs schätzen den Schulungsbedarf falsch ein. Und Personalentwickler schauen zu, wie Fortbildungsgelder verbrannt werden. Die Thesen, die der Autor des Buches 'Die Weiterbildungslüge' der Branche serviert, sind provokant bis polemisch. Im Interview mit managerSeminare bezieht der Trainer mit dem Pseudonym Richard Gris Stellung zu seinen Vorwürfen und liefert Anregungen für Veränderungen.

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von managerSeminare
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als ePaper: 8,50 EUR

Im Einzelnen spricht Richard Gris über:

  • Falsche Versprechungen: Trainer ködern Unternehmen mit haltlosen Werbesprüchen
  • Fehleinschätzungen: Mitarbeiter sitzen häufig in den falschen Seminaren
  • Seminar statt Kritik: Chefs missbrauchen Trainings als Alibis für unzureichendes Führungsverhalten
  • Zahnlose Papiertiger: Personalentwickler schauen der Verbrennung von Fortbildungsgeldern tatenlos zu
  • Schlechte Vorbilder: Top-Manager konterkarieren durch ihr Verhalten PE-Maßnahmen
  • Zeitmangel und Gruppendruck: Der Transfer von Weiterbildung ist zum Scheitern verdammt
  • Scheinheiliges Bildungscontrolling: Mit dem Leid der Personaler wird Geld verdient
  • Bewerbung fürs Seminar und Übungsfirmen: Vorschläge zur Verbesserung der Weiterbildung

Extras:
  • Kurzporträt Richard Gris
  • Kurzrezension des Buchs 'Die Weiterbildungslüge'

Autor(en): Andree Martens
Quelle: managerSeminare 127, Oktober 2008, Seite 62 - 69 , 22538 Zeichen

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