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Internationale Verbände

Globales Networking

Trainer sind stets gehalten, Trends aufzuspüren und auf dem aktuellen Wissenstand zu sein. Auf der Suche nach den richtigen Informationen und Kontakten helfen Verbände und Organisationen, die Informationen sammeln, filtern und bündeln. Sind die Verbände zudem noch international aufgestellt, ist der Blick über den Tellerrand nicht schwer.
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Trainer und Personalentwickler stecken in kontinuierlichen Veränderungsprozessen und sind mit ständig steigenden Anforderungen konfrontiert. Zu den wachsenden Herausforderungen zählt, mit methodischem und technologischem Know-how optimal auf die Kundenbedürfnisse zu reagieren, also genau die Kompetenzfelder vorweisen zu können, die der Kunde verlangt.

Die Orientierung am Kunden und seinen Bedürfnissen wird für Trainer zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor. Internationale Verbände im Bereich Training und Personalentwicklung bieten ihrenMitgliedern vielseitige Möglichkeiten, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln.Die Zugehörigkeit zu internationalen Trainingsverbänden hat zwei offensichtliche Vorteile.

Der erste Vorteil ist das Networking. Die Mitglieder nutzen den persönlichenErfahrungsaustausch, um voneinander zulernen, Geschäftsbeziehungen zu erweiternund so neue Kundenkreise zu erschließen. Sie erwerben durch die internationale Arbeit interkulturelle Kompetenzen und können sich je nach Bedarf ein regionales, nationales oder weltweites Netzwerk aufbauen. Damit ist es möglich, nicht mehr nur den Kunden vor Ort zu betreuen, sondern ebenso dazugehörige Tochterunternehmen an unterschiedlichen Standorten. Abhängig vom aktuellen Bedarf des Kunden kann mit jeweiligen Spezialisten ausdem Netzwerk kooperiert werden, um optimale Trainingserfolge zu sichern.

Doch der Netzwerkgedanke ist nur ein entscheidender Vorteil internationaler Trainingsverbände. So ist es für Trainer undPersonalentwickler besonders reizvoll,ständig über neue, innovative Trainings- undPersonalentwicklungstechniken informiert zu sein.
Autor(en): Anne Mattivi
Quelle: management&training 03/03, März 2003, Seite 48-49
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