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Der Lächerlichkeit preisgegeben

Interkulturelles Training

Die Globalisierung macht's möglich: Weltweit gleichen sich die Berufsbilder. Doch die Art und Weise, wie ein und derselbe Job in verschiedenen Ländern ausgefüllt wird, ist nach wie vor unterschiedlich. Schnell wirkt lächerlich, wer Umgangsformen und Denkweisen der Geschäftspartner nicht kennt. Sensibilität für kleine Nuancen ist deshalb entscheidend für den späteren Erfolg.

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Ein Bewusstsein für kulturelle, soziale und wirtschaftliche Unterschiede im internationalen Business ist sowohl für die ersten Gespräche mit einem möglichen Kooperationspartner als auch für den späteren Umgang mit Mitarbeitern des Ziellandes wichtig. Oftmals fehlt es Managern multinationaler Konzerne am nötigen Fingerspitzengefühl. Sie verhalten sich auf Geschäftsreisen nach Tokio oder Paris ähnlich wie in New York oder London. Vielleicht liegt dies daran, dass der Vormarsch der wirtschaftlichen Globalisierung ständig in aller Munde ist oder an der rasanten Entwicklung von Kommunikationsnetzwerken und der Informationstechnologie sowie den unendlichen Möglichkeiten des internationalen Reisens in unseren Tagen. Vielleicht liegt es aber auch nur in der menschlichen Natur. Wie dem auch sei: Praktisch geht es einzig darum, wie man ein derartiges Feingefühl entwickelt und seine Wahrnehmung schärft.

Die mangelnde Einsicht und Bereitschaft der Manager, ihr Verhalten unterschiedlichen Kulturen und Umgebungen anzupassen, macht das Identifizieren von Fach- und Führungskräften, die für einen Gang ins Ausland geeignet sind, für ein Unternehmen zu einem äußerst schwierigen Geschäft. Das ist auch der Grund, warum die so genannten 'soft skills' in Bezug auf die Anpassungsfähigkeit an fremde Geschäftskulturen bei der Erfüllung internationaler Personalsuchaufträge zunehmend an Bedeutung gewinnen. Darüber hinaus sollte sich der Arbeitgeber auch darüber im Klaren sein, dass ein im Ausland eingesetzter Manager, ein Expatriate, ein ganzes Paket zusätzlicher Leistungen erwartet, von der Bereitstellung einer Wohnung, der Übernahme von Schulgebühren bis zu bezahlten Heimreisen.

Autor(en): Sergey Frank
Quelle: management&training 03/03, März 2003, Seite 12 - 15

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Artikel aus management&training 03/03:

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