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Cross Culture makes the world go around

Interkulturelles Management

... alle reden davon, keiner tut`s!? - Viele Unternehmen scheinen die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt zu haben: der Schritt zur Internationalisierung wird erst von wenigen gegangen, die Bereitschaft, den eigenen Dunst- und Denkkreis zu verlassen, entwickelt sich schleppend. Doch Unternehmen, aber auch Einzelne, die bereit sind, grenzen zu überwinden und das Unbekannte kennen und begreifen zu lernen, werden, sofern sie dabei die eigene Herkunft nicht verdrängen, in Zukunft die nase vorn haben. In der Kultur eines Volkes liegt nicht nur seine Individualität, sondern auch ein unermeßliches Potential an Energie und Kreativität. Werden Kultutren zusammengebracht, öffnen sich ungeahnte Chancen und Möglichkieten: 'Cross culture makes the world go around'. Diese Erkenntnis ist der erste Schritt zur Interkulturellen Kompetenz. Ein Anfang, mit dem auch Interkulturelles Training möglich wird.

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Interkulturelles Management ist ein Thema, an dem man heute kaum mehr vorbeigehen kann, zumindest, wenn man die Presseorgane regelmäßig zur Kenntnis nimmt, die sich an Unternehmer und Manager wenden. Soweit der Leser nicht selbst zu dieser Zielgruppe gehört, sondern sich beispielsweise als Student höheren Semesters rechtzeitig über das Geschehen in der Wirtschaft informieren möchte, mag er daraus schließen, daß interkulturelles Management derzeit in den Unternehmen ein äußerst 'heißes' Thema ist. Naheliegende Begründungen dafür liegen auf der Hand: Der Euro-Binnenmarkt hat eine neue Integrationsstufe erreicht, die weltweite Konkurrenz wird immer härter, die Diskussion um den `Standort Deutschland' ist wieder entbrannt. Nicht erstaunlich also, daß die Frage eminent wichtig wird, wie Konzernmitarbeiter, die unterschiedlichen Kulturen entstammen 'gemanagt' werden und wie potentielle Kunden, deren Erwartungen und Vorlieben von ganz verschiedenen Qualitäts- und Originalitätsvorstellungen ihrer Kulturen geprägt sind, optimal erreicht werden können.

Gehört der Leser zur Gruppe der Unternehmer oder Manager gleich welchen Levels, wird sich bei vielen angesichts der Dauer-Konfrontation mit interkulturellen Themen wahrscheinlich eher leichte Irritation einstellen, denn häufig spielen interkulturelle Fragestellungen in Unternehmen noch eine untergeordnete Rolle. Wird hier von der Presse und interessierten Beratungsunternehmen nur ein Thema hochgepuscht, über das sich wegen seines exotischen Touchs launigere Artikel schreiben lassen, als über verbesserte Lagerhaltungssysteme? Oder verschlafen Unternehmen die Zeichen der Zeit?…

Autor(en): Andreas Bittner
Quelle: managerSeminare 11, April 1993, Seite 38 - 45 , 24802 Zeichen

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