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Bild zum Beitrag Innovation durch Co-Creation
© DNY59/iStockphoto

Die Ideen der anderen

Innovation durch Co-Creation

Für die einen ist es schnödes Marketing, die anderen sehen darin eine neue Form der Wertschöpfung: Co-Creation. Die Methode setzt auf Externe als Impulsgeber bei der Produktentwicklung. Durch die Einbindung von Kunden, Lieferanten oder Laien entstehen im Idealfall Innovationen, an die vorher niemand gedacht hat. Wie man den Prozess richtig angeht – managerSeminare mit Praxisbeispielen.


kostenfrei für Abonnenten
von managerSeminare
komplette Ausgabe
als ePaper: 14,80 EUR

Inhalt:

  • Bunt besetzte Ideenschmiede: Wie der fachfremde Blick hilft, Neues zu entwickeln
  • Neue Produkte, bessere Prozesse: Wo Co-Creation eingesetzt wird
  • Manpower und Methodenwissen:
  • Voraussetzungen für Co-Creation
  • Neugier wecken: Wie man freiwillige Ideengeber findet
  • Die Grenzen der Kreativität: Warum Co-Creation keine perfekten Lösungen bieten kann

Zentrale Botschaft:
Co-Creation ist eine gute Methode, um neue Impulse ins Unternehmen zu holen. Ihre Stärke liegt darin, ungefilterte Sichtweisen von Kunden und anderen Stakeholdern zu offenbaren. Wichtig sind dafür klar formulierte Ziele und ein professionell gesteuerter Prozess. Direkt umsetzbare Lösungen sollten Unternehmen jedoch nicht erwarten.

Extras:
  • Lesetipps
  • Tutorial: Co-Creation gekonnt umsetzen

Autor(en): Constantin Gillies
Quelle: managerSeminare 217, April 2016, Seite 44 - 49 , 22895 Zeichen
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