Führung

Gesundheit im New Normal
Gesundheit im New Normal

Vorsicht, Workahomeism!

Das Homeoffice bringt viele Freiheiten für die Mitarbeitenden, aber auch Risiken für die Work-Life-Balance mit sich. Besonders der gesundheitsschädliche Präsentismus ist beim Remote Working stark verbreitet. Wie sorgen Führungskräfte für ein gesundes Arbeiten im New Normal? Die Wissenschaftlerinnen Prisca Brosi und Fabiola H. Gerpott geben Antworten und schildern Erkenntnisse aus ihrer aktuellen Forschung.
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Inhalt:
  • ​​Workahomeism-Phänomen: Weshalb Präsentismus im Homeoffice ein unterschätztes Risiko ist ​
  • ​​Unbemerkte Risikogruppe: Welche Mitarbeitenden remote und hybrid verstärkten Schutz brauchen
  • ​Boundary​ Control: Wie eine spezielle Selbstregulationskompetenz der Erschöpfung vorbeugt
  • ​​No Rules: Warum Vorschriften zum Wohl der Mitarbeitenden eher von Schaden sind
  • ​​Breaking Rules: Inwiefern gesunde Remote- und Hybrid-Arbeit auch mit Konventionsbrüchen einhergeht
Zentrale Botschaft: ​
​Hybrid Working und Remote-Arbeit haben ein Risiko verschärft: zu arbeiten, obwohl man krank ist. Begünstigt wird dies durch das Homeoffice, denn hier sind die übrigen Teammitglieder vor Ansteckung geschützt. Der daraus folgende „Workeahomeism“ verschleppt jedoch die Genesung und kann sogar in eine psychische Erschöpfung abgleiten. Bei Krankheit gilt daher: Arbeitsstopp. Darüber hinaus ist es jedoch keine Lösung, generelle Erholungsregeln aufzustellen, um Mitarbeitende vor einem Burnout zu schützen. Vielmehr müssen Führungskräfte ihre Mitarbeitenden remote und hybrid noch individueller führen als in Präsenz – denn jede und jeder reagiert auf die Flexibilität der neuen Arbeitswelt anders.
Extras:
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Autor(en): Svenja Gloger
Quelle: managerSeminare 296, November 2022, Seite 4-10
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