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Führungskräftetraining

Pep für die Sparda-Bank

Das persönliche Entwicklungs-Programm für Führungskräfte der Sparda-Bank (Pep) wurde auf der Messe Pro Sales 2000 von der Fachjury des Bundes Deutscher Verkaufsförderer und Trainer (BDVT) mit dem goldenen Trainingspreis 2000 prämiert. Das Konzept verbindet Selbstlernbausteine, Praxisphasen und Präsenzbausteine miteinander und wird in die tägliche Arbeit integriert.
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Vor drei Jahren stellte sich Vertriebsvorstand Berthold Reinartz mit seinen beiden Marktbereichsleitern und dem Leiter Marketing/Vertrieb die Frage, wie die Bank sich auf die absehbare Globalisierungswelle einstellt. Das überdurchschnittliche Wachstum der in Nordrhein-Westfalen tätigen Privatkundenbank (eine der größten Genossenschaftsbanken im Rheinland) sorgte dafür, dass auf die Leiter der 19 Geschäftsstellen der Bank gänzlich andere Anforderungen zukamen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstellen waren - dank einer konsequenten Personalentwicklung - für die Zukunft gerüstet. Die Führungskraft der Vertriebsstellenleiter konnte in dieser Zeit nicht parallel mitwachsen. Ausgeprägte Fachkompetenz war vorhanden, die Persönlichkeitsentwicklung blieb bis dahin jedoch jedem einzelnen Geschäftsstellenleiter selbst überlassen.

Am Markt gab es kein Angebot, das auf die spezifischen Erfordernisse der Sparda-Bank Köln in vollem Umfang einging. Und so kam der Kontakt mit dem Team Holger Six zu Stande.

Gemeinsam mit den internen Trainern der Bank, Marion Zupancic-Antons und Stephan Gingter, entwickelte Holger Six ein Trainingsprogramm. Dazu wurden zunächst die Teilnehmer der Maßnahme zu Integrationsworkshops unter dem Motto 'Wir reden Tacheles' eingeladen, getreu der Devise: Betroffene beteiligen. Basierend auf diesen Erkenntnissen erarbeiteten die drei Trainer ein Szenario zur Stärkung der Führungskraft für die Geschäftsstellenleiter.

Die enge Verzahnung von internen Trainern und externem Know-how sorgte für ein ausgewogenes Verhältnis von Unternehmenskultur und dem notwendigen Abstand zur Vermeidung von Betriebsblindheit - und für eine hohe Akzeptanz bei den Teilnehmern.
Autor(en): Holger Six, Stephan Gingter
Quelle: management&training 07/00, Juli 2000, Seite 22-25
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