Management

Flexpatriates

Weltweit netzwerken

Er ist die Schnittstelle zwischen Arbeitgeber und Kunden im Ausland, sein Arbeitsplatz ist überall: am Flughafen, im Hotel, im Taxi, im Flugzeug. Die Rede ist vom Flexpatriate, der Alternative zum klassischen Expatriate. Unternehmen setzen immer häufiger auf die maximal flexiblen Mitarbeiter. Wie man Flexpatriates auswählt und unterstützt.
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Inhalt:
  • Flexibel, flexibler, Flexpatriate: Ausweg aus dem Expatriate-Dilemma
  • Kulturelle Chamäleons: Welche Fertigkeiten Flexpatriates mitbringen müssen
  • Werte bewusst machen: Worauf bei der Vorbereitung zu achten ist
  • Aus den Augen, immer noch im Sinn: Wie man Flexpatriates unterstützt

Zentrale Botschaft:
Einen eigenen Mitarbeiter vor Ort im Ausland zu haben – etwa bei Tochterfirmen oder Kunden –, ist für Unternehmen oft von großem Vorteil. Kontakte werden leichter von Angesicht zu Angesicht geknüpft, Missverständnisse lassen sich einfacher vermeiden oder ausräumen. Doch Langzeitentsendungen sind kostspielig und führen nicht selten zu Komplikationen – etwa nach der Rückkehr aus dem Ausland. Als Alternative dazu hat sich das Modell der sogenannten Flexpatriates etabliert. Sie reisen immer wieder für kurze Zeit an verschiedene Einsatzorte, ohne relokiert zu werden. Im Gegenzug erwarten sie ein attraktives Arbeitsumfeld.

Extras:
  • Literaturtipps
  • Tools & Software für das Flexpatriate-Management
Autor(en): Nadine Fischer
Quelle: managerSeminare 205, April 2015, Seite 76-79
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