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Wenn Managern der Schweiß ausbricht...

Fitness und Gesundheit

Krankenzahlen, Statistiken und nicht zuletzt eigene schmerzliche Erfahrungen beweisen uns: Arbeit macht zunehmend krank. Die Ursachen sind vielfältig, aber überwiegend selbstverschuldet. Sie liegen in unserer persönlichen Einstellung zur Arbeit und in unserer Einstellung zur Gesundheit. Beides läßt sich ändern, wenn wir wieder begreifen, daß Arbeit der Gesunderhaltung dient. Dies fordert Konsequenzen seitens des Unternehmens und seitens des Einzelnen Mitarbeiters. Das Unternehmen muß sich der Gesundheit der Mitarbeiter verpflichtet fühlen und diese als Voraussetzung für den geschäftlichen Erfolg begreifen, der einzelne Mitarbeiter aktive Gesunderhaltung betreiben, die in erster Linie auf die Veränderung von gesundheitsschädlichen Gewohnheiten abzielt.

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Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das eine Vorstellung über den Begriff Zukunft hat. Er ist also in der Lage Schlußfolgerungen zu ziehen, Entwicklungen abzusehen und durch geeignete Maßnahmen zu beeinflussen. In Unternehmen werden tagtäglich Entscheidungen getroffen, die zukünftige Entwicklungen plan- und vorhersehbar machen. Dieses hohe Maß an intellektueller Leistung lassen wir unserer Gesundheit leider selten zukommen - im Gegenteil. Hier handeln wir rein instinktiv, d.h.: solange es nur irgend geht. Natürlich, wir arbeiten viel zu viel, viel zu lange, wachen schon mit Magenschmerzen auf, merken, daß der Streß das verträgliche Maß schon längst überschritten hat und wissen um unseren Kollegen, den es erst letztes Jahr mit einem Herzinfarkt erwischt hat. Irgendwann wird dann der Leidensdruck zu hoch - Kollaps, Herzflattern, unser Hausarzt schlägt die Hände über dem Kopf zusammen. Irgendwie hatten wir auch geahnt, daß es so kommen mußte. Wir nennen das: 'Erfahrungen sammeln'. Ein kluger Kopf hat einmal gesagt, daß das Wort 'Erfahrung', so wie wir es benutzen, genausogut durch das Wort 'Dummheit' ersetzt werden könnte - der Ehrlichkeit halber. Mit unserer Gesundheit beschäftgen wir uns erst, wenn es zu spät ist. In nüchternen Zahlen liest sich das so:…

Autor(en): Jürgen Graf, Conny Ehmann, Margit Wagner, Dr. med. Sabine Schonert-Hirz
Quelle: managerSeminare 05, Oktober 1991, Seite 26 - 32 , 29576 Zeichen

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