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Familienbewusste Personalpolitik

Audit Beruf und Familie

Mit Hilfe des Audits Beruf und Familie von der Unternehmensberatung Fauth-Herkner & Partner haben Unternehmen die Möglichkeit zu testen, wie familienfreundlich ihre Personalpolitik ist. Nach der Auditierung haben sie drei Jahre Zeit, die erarbeiteten Ziele umzusetzen.
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12. Juni 2001 Frankfurt am Main. Stolz präsentieren dreizehn Unternehmensvertreter ihre Grundzertifikate zum Audit Beruf & Familie: Accenture Dienstleistungen GmbH, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Hessisches Sozialministerium, Kreditanstalt für Wiederaufbau, Landesversicherungsanstalt Hannover, Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit, pme Familienservice GmbH, Reha-Zentrum Lübben, Techniker Krankenkasse, VAUDE Sport GmbH & Co. KG, WMH Herion Antriebstechnik GmbH, ZF Lenksysteme GmbH, 2H-Papier Großhandels-GmbH & Co. KG.

Sie alle haben einen gemeinsamen Vorsatz - die Förderung einer familienfreundlichen Arbeitswelt. Hierfür gibt es allerdings kein allgemeingültiges Patentrezept. Jedes Unternehmen hat deshalb mit Hilfe des Audits Beruf & Familie spezifische Ziele erarbeitet.

Das Audit Beruf & Familie lehnt sich an die Idee des 'family-friendly-index' (USA) an. Auf Initiative der Gemeinnützigen Hertiestiftung hat Fauth-Herkner & Partner das Audit entwickelt und seit 1996 in Deutschland und in Österreich umgesetzt. Mit Hilfe des Audits wird eine familienbewusste Personalpolitik bewertet, gefördert und kontinuierlich verbessert. Ziel ist es, eine tragfähige Balance zwischen Unternehmensinteressen und Mitarbeiterbelangen zu erreichen.

In ihrer im Juli 2001 unterzeichneten Vereinbarung empfehlen die Bundesregierung und Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft Unternehmen das Audit für die Weiterentwicklung von Chancengleichheit und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Es handelt sich hierbei um ein multifunktionales Instrument, das in Wirtschaftsunternehmen aller Branchen und Betriebsgrößen wie auch im öffentlichen Dienst eingesetzt werden kann.
Autor(en): Angela Fauth-Herkner, Elke Schleypen
Quelle: management&training 12/01, Dezember 2001, Seite 16-18
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