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Übersicht AnsprechpartnerJe jünger die Mitarbeitenden, desto sicherer und souveräner ihr Umgang mit KI – zu diesem Schluss kommen Studierende der FOM Hochschule in einer Studie, für die sie bundesweit knapp 7.000 Menschen befragt haben. 69 Prozent der Generation Z fühlen sich sicher im Umgang mit KI-Technologien, in der Generation X sind es 26 Prozent, unter den Babyboomern ist es lediglich jeder Zehnte. Als Hauptgrund für die geringere Sicherheit älterer Beschäftigter nennen die Studienautorinnen und -autoren fehlendes digitales Wissen.
Mitglieder der jüngeren Generationen verfügen oft über mehr Know-how in digitalen Bereichen – und fühlen sich daher auch im Umgang mit KI deutlich sicherer als ihre älteren Kolleginnen und Kollegen.
Gerd Altmann/Pixabay.deWährend in der Generation Z rund ein Drittel angibt, über ausreichendes Know-how zu verfügen, trifft das in der Generation X auf jeden Fünften und in der Boomer-Generation nur auf etwa jeden Zehnten zu. „Die Kluft zwischen den Generationen ist frappierend – gerade bei einem Zukunftsthema wie KI dürfen wir es nicht zulassen, dass ältere Altersgruppen abgehängt werden. Bildung und Weiterbildung müssen generationenübergreifend gedacht werden“, betont Studienleiter Oliver Gansser, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der FOM Hochschule.
Die FOM-Sommerstudie 2025 kann hier heruntergeladen werden: msmagazin.info/335Digitalisierung
Beitrag von Sarah Lambers aus managerSeminare 335, Februar 2026