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Rezeptbuch einer Superreinigungskraft

Die besten Weiterbildungskonzepte

Das Landeskrankenhaus-Universitätsklinikum in Graz hat erstmals ein Personalentwicklungsprojekt für Mitarbeiter des hauswirtschaftlichen Dienstes vorgestellt. Ziel ist es, den 500 Mitarbeitern den hohen Stellenwelt ihrer Arbeit bewusst zu machen, die Motivation zu verbessern, sie in ihrem Auftreten gegenüber Patienten, Besuchern und Mitarbeitern der Klinik zu sensibilisieren und die Fehlzeiten zu reduzieren. Dieses innovative und kreative Projekt wurde mit dem dritten Platz im Wettbewerb um den Weiterbildungsaward 2001 ausgezeichnet.

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Das Klinikum ist eines von 20 Spitälern, die im Unternehmen Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. (KAGes) zusammengefasst sind. Eigentümer dieser Gesellschaft ist das Land Steiermark. Es gewährleistet als Zentralkrankenanstalt die medizinische Spitzenversorgung und ist gleichzeitig Teil der medizinischen Fakultät der Universität Graz. Neben der Patientenversorgung nehmen so auch die medizinische Forschung und Lehre einen bedeutenden Platz ein. Die Leitung obliegt der kollegialen Führung, bestehend aus Betriebsdirektor, Pflegedirektorin und ärztlichem Direktor. Das Klinikum beschäftigt über 7.000 Mitarbeiter. Jährlich werden rund 320.000 Patienten ambulant und rund 80.000 Patienten stationär behandelt. Vom hauswirtschaftlichen Dienst (Reinigungsdienst) sind täglich 90.000 Quadratmeter Fläche zu reinigen. In 82 Kliniken werden sämtliche Fachgebiete vorgehalten.

Der Leitsatz der KAGes 'Menschen helfen Menschen' prägt das Handeln der Mitarbeiter. In acht strategischen Hauptaussagen sind die Ziele der KAGes formuliert. Die Hauptaussage: 'Der respektvolle Umgang mit Patienten und Mitarbeitern und die sorgsame Beachtung der ganzen Umwelt bedeuten Herausforderung und Verpflichtung' war Grundlage für dieses Projekt.

Die Problemstellung: Probleme mit den Patienten
Für jene Berufsgruppen im Klinikum, für die der Patientenkontakt eine alltägliche Selbstverständlichkeit ist, war der richtige Umgang mit Patienten hinreichend oft Thema von Schulungen. Zu wenig beachtet wurde jedoch bisher, dass auch die rund 500 Mitarbeiter des hauswirtschaftlichen Dienstes nicht nur mit der überaus wichtigen Reinigungstätigkeit, sondern auch durch den häufigen Patientenkontakt zum Wohlbefinden der Patienten beitragen und ihr Auftreten und Verhalten den Ruf des Klinikums insofern mitbestimmen.

Autor(en): Elisabeth Zaponig
Quelle: management&training 05/01, Mai 2001, Seite 20 - 23

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Artikel aus management&training 05/01:

Bild zur Ausgabe 05/01
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