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Was teuer ist muss nicht gut sein

Coaching

Was macht eigentlich eine Führungskraft, die vor einer millionenschweren Entscheidung steht, ihren Mitarbeitern eine geplante Umstrukturierung mitteilen muss und gleichzeitig bei ihrem Stellvertreter destruktive Verhaltensweisen wahrnimmt? Am besten sucht sie sich einen guten Coach. Manuela Dollinger gibt Tipps, wie Führungskräfte im undurchsichtigen Anbieter-Dschungel den richtigen Coach finden können. Manuela Dollinger im Cochinggespräch mit Unternehmensberater Claus Wittmann.

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Schnelles Handeln ist gefragt, denn die Geschicke des Unternehmens oder zumindest die eigene Karriere hängen davon ab. Das Gespräch mit einem professionellen Coach bietet in diesen Fällen die schnellste und beste Unterstützung: Im Kontakt mit dem lösungsorientierten Fragensteller können Entscheidungsträger neue Einsichten gewinnen, eigene Ressourcen aktivieren und Lösungsideen entwickeln.

Coaching ist individuell, diskret, zeitsparender als ein Seminarbesuch und erfreut sich deshalb in den Führungsetagen zunehmender Beliebtheit. Doch vom Entschluss, sich einen Coach zu nehmen, bis zur Tat ist es ein weiter Weg. Unzählige Coachinganbieter tummeln sich auf dem Markt mit unterschiedlichsten Methoden im Schlepptau: von Transaktionsanalyse bis Feuerlauf - wer soll sich da noch zurechtfinden? Die Frage ist, wie finden Führungskräfte schnell und sicher den für sie persönlich besten Coach, ohne vielleicht aus Mangel an Information in die falschen Hände zu geraten?

Steht der Entschluss für die Führungskraft erst einmal fest, sich einen Coach zu nehmen, beginnt erfahrungsgemäß die Odyssee bei der Suche nach dem Richtigen. Der Beruf Coach ist nicht geschützt, es gibt keine einheitlichen Ausbildungsrichtlinien oder Zulassungsvoraussetzungen - auch wenn einige selbst ernannten Ausbildungsinstitute genau diesen Eindruck vermitteln wollen. Eine Coachingausbildung kostet zwischen 5.000 und 10.000 Euro und es ist davon auszugehen, dass, wer so viel Zeit und Geld investiert, auch am Ende das Zertifikat bekommen wird - mehr oder weniger unabhängig von seinen Leistungen. Und dennoch ist ein Coach mit Ausbildung sicherlich glaubwürdiger als einer, der sich ohne Grundlagen berufen fühlt. Ein professioneller Coach muss jederzeit den Nachweis erbringen können, dass er oder sie auch an sich selbst arbeitet.

Autor(en): Manuela Dollinger
Quelle: management&training 06/02, Juni 2002, Seite 14 - 17

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Bild zur Ausgabe 06/02
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