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Coaching

Coaching galt lange Zeit als elegante Nebensache der Personalentwicklung. Heute wird es als Instrument für die Qualifizierung - insbesondere von Führungskräften - gehandelt und hat sich inzwischen als wesentlicher Wettbewerbsfaktor im Markt erwiesen. Das hat auch die Volkswagen AG erkannt.

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Als die Volkswagen AG sich entschlossen hat die Personalentwicklung als selbstständige Einheit auszugliedern, war die VW-Coaching GmbH geboren. Dieses Unternehmen ist in drei Kernbereiche gegliedert: Ausbildung, Weiterbildung und Unternehmensentwicklung. Dabei sind unter dem Begriff Unternehmensentwicklung12 Fachabteilungen eingerichtet worden, zu denen auch der Bereich Coaching gehört. Der Leiter der Gesamtgesellschaft, Dr.Peter Haase nennt diesen 'ein kleines, feines Produkt im Rahmen des Ganzen', das gegenwärtig mehr als 30 Prozent seiner Aufträge von externen Kunden bezieht.

Zusammen mit sieben Mitarbeitern entwickelt die Leiterin des Fachbereichs, Dr. Christine Kaul, 'Coaching-Aktivitäten für Spitzenleister, um sie zu optimieren und zu stabilisieren.' Die Mehrzahl ihrer Kunden kommt aus dem Topmanagement des Volkswagenkonzerns und das Coaching-Team erarbeitet für die unterschiedlichsten Anforderungen und Ziele der Kunden immer wieder individuelle Programme.

Umstrukturierungsphasen und Arbeitsplatzoptimierungen in der VW-Muttergesellschaft wie bei externen Auftraggebern sind neben dem Gesundheitscoaching ein bedeutender Coachingbereich.

Karriereentwicklungen, wie die Vorbereitung auf den Ruhestand - die gängigste Coaching-Aufgabe - spielen bei der VW-Tochtergesellschaft ebenfalls eine Rolle. Aber es ist auch schon vorgekommen, dass sich Inhaber mittelständischer Unternehmen, zum Beispiel Zulieferer, in Nachfolgefragen von einem Coach aus Wolfsburg beraten ließen. Mehr als 2000 Anfragen hat Dr. Kaul seit Übernahme ihrer Aufgabe im Jahr 1996 bearbeitet. 'Aber nicht aus jeder Anfrage kann auch ein Coaching-Prozess werden', weiß die Coaching-Chefin.

Autor(en): Rosemarie Fiedler-Winter
Quelle: management&training 08/03, August 2003, Seite 26 - 27

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