Wissen

Burnout-Bekämpfung

'Stationäre Therapien sind oft kontraproduktiv'

Bei der Behandlung von Burnout ist stationäre Verhaltenstherapie oft das Mittel der Wahl. Diese schwächt den Betroffenen jedoch oft mehr, als dass sie ihm hilft, ist Horst Kraemer überzeugt. Der Coach hat eine Methode entwickelt, die Burnout von anderer Seite her anpackt. Im Gespräch mit managerSeminare erläutert er seine Technik der Neuroimagination und erklärt, welche Schlüsse er aus seinem eigenen Burnout gezogen hat.
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Horst Kraemer arbeitet als Coach, Systemischer Psychotherapeut, Supervisor und Dozent. Er leitet die Coachingausbildung an der Brainjoin Akademie in Hamburg und Zürich und ist Vorsitzender des Sachverständigenrates des Deutschen Bundesverbands Coaching (DBVC). Er ist Entwickler der Methode 'Neuroimagination', die auf Erkenntnissen der Neurobiologie basiert und bei Burnout und Stress eingesetzt wird.

Im Einzelnen spricht Horst Kraemer über folgende Aspekte:

  • Kloß im Kopf: Wie sich Emotionen im Stressspeicher stauen
  • Traumarbeit: Wie die Methode Neuroimagination die Regenerationskraft des Schlafs ersetzt
  • Ermüdet und entmündigt: Warum gerade für Manager eine stationäre Therapie oft der falsche Weg ist
  • Selbsthilfe mit Hilfe: Die Rolle des Coachs im Heilungsprozess
  • Stresskompetenz schulen: Die Verantwortung der Unternehmen
  • Lesson learned: Welche Sicherungsmechanismen Burnout-Opfer Kraemer in seinem Leben installiert hat

Extras:
  • Atemtechnik, innere Bilder, Rechts-Links-Stimulation: Die sieben Elemente des Coachings mit Neuroimagination
  • Literaturtipp: Kurzrezension von Horst Kraemers Buch über Neuroimagination
Autor(en): Petra Walther/Nicole Bußmann
Quelle: managerSeminare 158, Mai 2011, Seite 48-52
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