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Bildungscontrolling

Vermögendes Personal

Controlling gehört zum Unternehmen wie das Ei zur Henne. Kein Wunder also, dass derzeit die Personalentwicklung stets in einem Atemzug mit dem vielfach strapazierten Begriff 'Bildungscontrolling' genannt wird. Gezielte Planung, Steuerung und Kontrolle betrieblicher Weiterbildung sollen zu mehr Effizienz führen. Das Beispiel der TÜV Akademie Rheinland zeigt, wie gezieltes Bildungscontrolling das Personalvermögen steigert.
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Basierend auf der Notwendigkeit professioneller Planung, Steuerung und Kontrolle in der betrieblichen Weiterbildung hat die TÜV-Akademie Rheinland das Konzept 'Strategische Personalvermögensentwicklung' erarbeitet. Es ermöglicht sowohl die Unterstützung und Initiierung einzelner Teilaufgaben in der betrieblichen Weiterbildung als auch die professionelle Abwicklung eines kompletten innerbetrieblichen Bildungsprozesses. Beginnend bei der fundierten Bedarfsanalyse, folgt die Konzeption und Durchführung benötigter Qualifizierungsmaßnahmen bis hin zur qualitativ hochwertigen Erfolgskontrolle und Transfersicherung.

Im Geschäftsbereich Mobilität und Verkehr besteht der Anspruch, das Know-how des Vertriebs durch gezielte Personalentwicklung weiterhin zu optimieren und strategisch zu begleiten. Personalvermögensentwicklung soll diesen Prozess unterstützen und zwar vor allem durch die Entwicklung und den Einsatz von Tools, die den Grad der Zielerreichung dokumentieren und den erwarteten Mehrwert klar nachweisbar machen. Kennzahlen, die eine Aussage über den Erreichungsgrad der zuvor erarbeiteten Ziele zulassen, werden erhoben.

Bei der für die Personalvermögensentwicklung notwendigen Bedarfserhebung gibt eine Potenzialanalyse umfangreiche Informationen über vorhandene Stärken und Schwächen der Vertriebsmanager und somit Auskunft über das vorhandene Personalvermögen. Begleitet wird die Bedarfserhebung durch die strukturierte Analyse der definierten Geschäftsbereichsziele, um auch dadurch Rückschlüsse auf einen notwendigen Qualifizierungsbedarf ziehen zu können.
Autor(en): Elmar Witten, Sandra Godau
Quelle: management&training 04/04, April 2004, Seite 24-25
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