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Konfliktmanagement im Zirkuszelt

Außergewöhnlich entwickeln

Ein Besuch im Zirkus. Bunte Lichter, strahlende Farben, exotische Gerüche, atemlose Spannung und erlösende Scherze. Alles ist wohl organisiert - der Zirkus ist ein wirtschaftliches Unternehmen und unter der Zirkuskuppel laufen Prozesse ab, die für jedes Unternehmen grundsätzlich sind: Kooperation und Teamarbeit, Kommunikation und Führung, Kundenorientierung sowie Problemlösung. Die DIS AG nutzte das Projekt 'Business Circus', um 200 Führungskräften neue Impulse zu geben.

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Die DIS AG, eine Zeitarbeitsfirma mit 165 Niederlassungen, nutzte unter Anleitung des Theaterpädagogischen Zentrum Köln (TPZ) sowohl Unternehmenstheater als auch zirzensischen Methoden. Es begann mit einer harmlosen Anfrage im Herbst 2002: Unternehmenstheater? Was verbirgt sich dahinter und ist das geeignet für eine eintägige Veranstaltung mit 200 Führungskräften? Welche Ziele sind realistisch? Ist es mehr Event oder Incentive oder gar Problembewältigung? Lässt sich mit dieser Methode der Teamgeist neu beleben?

'Theater-, Zirkus- oder Opernbesuche, spontane Sketche, die als Ergebnisse von Workshops auf die Beine gestellt wurden, gehören zu unseren Tagungen wie ein guter Wein zum Essen und sind nicht mehr wegzudenken', sagt Nina Kumpovic von der DIS AG. 'Umso neugieriger machte uns die Idee, Theater als Instrument zu nutzen, um kritische Themen zu verarbeiten. Dies war in der Tat neu und erklärungsbedürftig für uns.'

Personalentwicklung mit zirzensischen Methoden ist der Aufenthalt in einer ungewohnten, kreativ anregenden Umgebung. Eine Umgebung, in der bisherige Fachkompetenzen kaum greifen. Hier werden Aufgaben neu gestellt, Kompetenzen neu erarbeitet und Gruppen neu definiert.

Bei der DIS werden Zweifel laut, ob ein Theater- und Zirkusprojekt dem Problem Arbeitsplatzsicherheit gerecht wird. Nach ersten Vorbereitungsmeetings mit verschiedenen Mitarbeitern der Geschäftsleitung entschied sich das Unternehmen für die ungewöhnliche Methode. In einem Kölner Großhotel wurden 15 Konferenzräume zu Trainingsräumen für Theater und Zirkus umfunktioniert.

Autor(en): Katja Tornau, Uwe Schäfer-Remmele
Quelle: management&training 01/04, Januar 2004, Seite 16 - 17

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Artikel aus management&training 01/04:

Bild zur Ausgabe 01/04
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