Wissen

Ausgleichssport

Schlüssel zum Wohlbefinden

'No sports!' - das Lebensmotto des schwergewichtigen englischen Premiers Winston Churchill wurde spätestens mit Beginn des Fitneß-und Sportbooms zu Beginn der 80er Jahre ad absudum geführt. Spaß, Lebensfreude, Selbstverwirklichung- das mögen persönliche Gründe für das Sporttreiben sein. Doch es gibt auch eine wissenschaftliche Tatsache: Bewegung ist (richtig dosiert) gesund. Wer fit sein will, sollte auf ein vielseitiges Sportprogramm achten. Grund: Nur das Zusammenspiel der Faktoren wie Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Beweglichkeit garantiert das Wohlbefinden, welches man sich guten Gewissens vom Jungbrunnen 'Sport' erhoffen darf. Hier eine kurze Zusammenfassung von Vor- und Nachteilen der wichtigsten Ausgleichssportarten.
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'20 Jahre lang 40 Jahre alt bleiben' - das ist durch ein geeignetes körperliches Training möglich. Vitalitätsspender Nummer Eins ist dabei der Faktor 'Ausdauer'. Ausdauertraining wirkt den Altersvorgängen entgegen, indem Herz, Kreislauf, Stoffwechsel, Atmung und Muskulatur optimal angepaßt werden. Bevorzugte Ausdauersportarten sind dabei: Laufen, Radfahren, Schwimmen. Skilanglauf oder Rudern. Rang zwei in der Ganz-Körper-Fitneß nimmt die Kraft ein, und das nicht nur, weil wohlproportionierte Muskeln attraktiv sein können. Vielmehr werden Sehnen, Bänder und Muskulatur gefestigt und das kommt dem Radfahren, Skiabfahrtslauf oder dem allgemeinen Fitneß-Training zu Gute. Bevorzugte Trainingsmögichkeiten: Hantel - und Konditionstraining an Kraftmaschinen. Kraft - und Schnelligkeitstraining ergänzen einander.

Ausgleichende Funktion hat das Beweglichkeitstraining. Wer nicht regelmäßig Gymnastik betreibt, läuft Gefahr, vor Kraft nicht mehr Laufen zu können oder aber sehnig-steif zu werden. Sportliches Training scheint kompliziert zu sein, ist es aber nicht! Für beruflich (stark) geforderte Menschen gilt bloß: das Training muß regelmäßig und maßvoll sein - und vor allem tatsächlich im Terminkalender Platz haben (können)…
Autor(en): Sebastian Ackermann
Quelle: managerSeminare 05, Oktober 1991, Seite 36-39
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