Kunden-Login


Ihr Warenkorb ist leer
 

Ihr Warenkorb ist leer !

Love it, leave it or change it

Arbeitszufriedenheit

Arbeitszufriedenheit ist ein Schlüsselbegriff, wenn es um das persönliche Wohlergehen, Gesundheit, Lebensfreude und Selbstverwirklichung geht. Für Unternehmen ist es ein klarer Wettbewerbsvorteil, wertvolle Mitarbeiter zu gewinnen, zu halten und zu fördern, also zufriedene Mitarbeiter zu beschäftigen. Die Verantwortung für Arbeitszufriedenheit liegt sowohl bei der Organisation mit ihren Führungskräften als auch bei den einzelnen Mitarbeitern.

kostenfrei für Abonnenten
von managerSeminare
komplette Ausgabe
als ePaper:

Wie geht es Ihnen, wenn Sie nach dem Wochenende an die kommende Arbeitswoche denken? Gibt es diesen Anflug von Melancholie oder freuen Sie sich auf die Arbeit? Was genau mögen Sie an der Tätigkeit, dass Sie sich darauf freuen? Oder was vermissen Sie an der derzeitigen Rolle?

Sollten Sie jetzt ins Grübeln kommen, dann besteht Grund, über das Thema Arbeitszufriedenheit nachzudenken. Die Ursachen dafür, dass Menschen 'keine Lust mehr haben', 'nicht mehr können', 'ausgebrannt' oder 'unzufrieden' mit ihrer beruflichen Situation sind, sind vielfältig. Hier zwei Beispiele:

Herr A. ist als Kaufmann in einem großen Industrieunternehmen tätig und arbeitet in einem Großraumbüro. Zunehmend hat er das Gefühl ausgegrenzt zu werden. Er wird nicht mehr gegrüßt, seine Fragen werden nicht beantwortet, Informationen nur unzureichend weitergegeben. Kollege X, der der Abteilung am längsten angehört, behandelt ihn mit zynischen Bemerkungen und hat seinen Arbeitsplatz durch eine 'Wand aus Zimmerpflanzen, Borden usw. abgeriegelt'. Er behält den Überblick durch Autorückspiegel, die er an seinem PC-Monitor installiert hat. Herr A. ist nervlich am Ende und mag nicht mehr zur Arbeit gehen.

Frau B. ist in einem Versicherungsunternehmen in zentraler Querschnittsfunktion mit Koordinierungsaufgaben im Projektmanagement betraut. Sie berichtet direkt dem Abteilungsleiter, für den sie die 'rechte Hand' ist. Frau B. verzweifelt 'an der Unklarheit' ihres Chefs. 'Wenn für ein Projekt ein Ziel vorgegeben und vereinbart wird, muss ich immer damit rechnen, dass morgen ein ganz anderes Ziel gelten soll. Das ist der Tod im Projektmanagement.' Auf klare Fragen erhält sie ausweichende oder widersprüchliche Antworten.

Autor(en): Marcus Wetzer
Quelle: management&training 12/03, Dezember 2003, Seite 40 - 43

ANZEIGE

Artikel aus management&training 12/03:

Bild zur Ausgabe 12/03
Das Magazin managerSeminare jetzt testen

Suche im Archiv


© 1996-2019, managerSeminare Verlags GmbH, Endenicher Str. 41, D-53115 Bonn
Mobile-Ansicht



Akzeptieren

Wir setzen Analyse-Cookies ein, um Ihre Zufriedenheit bei der Nutzung unserer Webseite zu verbessern. Diese Cookies werden nicht automatisiert gesetzt. Wenn Sie mit dem Einsatz dieser Cookies einverstanden sind, klicken Sie bitte auf Akzeptieren. Weitere Informationen finden Sie hier.