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Arbeitswelt post Corona

Hybrides Arbeiten als Modell für die Zukunft

Die Arbeit im Homeoffice, die aufgrund der Pandemie für viele zur Normalität wurde, löst bei der Mehrheit der Beschäftigten gemischte Gefühle aus. Zu diesem Ergebnis gelangt der Büromöbelhersteller Steelcase, der rund 32.000 Beschäftigte aus zehn Ländern in verschiedenen Phasen der Pandemie befragen ließ. Demnach fühlen sich 38 Prozent der Beschäftigten zunehmend isoliert im heimischen Büro, 23 Prozent haben den Eindruck, Entscheidungen werden langsamer getroffen, und knapp jeder Fünfte gibt an, weniger produktiv zu sein. Demgegenüber freuen sich jedoch auch 37 Prozent der befragten Beschäftigten über eine verbesserte Work-Life-Balance und mehr als jeder und jede Vierte von ihnen schätzt die gestiegene Flexibilität. Die Lösung für diese scheinbaren Widersprüche liegt – laut Studienergebnissen – für Beschäftigte wie Arbeitgeber auf der Hand: ein hybrides Arbeitsmodell mit Homeoffice- und Büro-Tagen. 72 Prozent der befragten Unternehmen sehen darin das Modell für die Zukunft der Post-Corona-Arbeitswelt. 

Autor(en): Marie Pein
Quelle: managerSeminare 283, Oktober 2021
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