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Arbeitswelt post Corona

Führungskräfte sind positiv gestimmt

„Wir werden gestärkt aus dieser Krise hervorgehen“ – dieser Aussage stimmen erstaunliche 79 Prozent der rund 750 Führungskräfte zu, die der Personaldienstleister Hays und das Marktforschungsinstitut Rheingold für eine aktuelle Studie befragen ließen. Konkret erwarten 73 Prozent der Befragten neue Chancen und Wachstumspotenziale für ihr Unternehmen und knapp jeder Zweite ist der Meinung, dass notwendige Veränderungen im Zuge der Pandemie endlich umgesetzt wurden. Viele dieser Veränderungen scheinen langfristig zu sein, wie die Befragung unterstreicht: So erwarten gut 60 Prozent der Führungskräfte, dass die Fortschritte in puncto Digitalisierung und Nutzung neuer Softwaretools bestehen bleiben. Bewerbungsprozesse, entfernte Meetings und Weiterbildungen haben sich in den Augen der Mehrheit der Befragten ebenso dauerhaft in die virtuelle Welt verlagert. Auch viele Führungsaufgaben haben sich im Zuge der Pandemie digitalisiert, was den Führungskräften einiges abverlangt. Mehr als die Hälfte ist der Meinung, dass Führung so schwieriger und zeitintensiver geworden ist. Dennoch bilanzieren auch hier 76 Prozent der Befragten positiv, dass ihre Mitarbeitenden weit eigenständiger arbeiten, als sie es erwartet hatten. Für die Zukunft nimmt sich etwa die Hälfte der Führungskräfte deshalb vor, ihre Mitarbeitenden noch besser zu motivieren und ihnen vermehrt eigenständige Entscheidungen und Verantwortung zu übertragen. 

Autor(en): Marie Pein
Quelle: managerSeminare 288, März 2022
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