News

Arbeitsplatzgestaltung

Eigener Arbeitsbereich wichtiger als Homeoffice

Nachdem viele Mitarbeitende in den vergangenen zwei Jahren von zu Hause aus gearbeitet haben, wünschen sie sich für die Rückkehr ins Büro einen fest zugewiesenen Arbeitsbereich – und wären dafür sogar bereit, einen Teil ihrer Homeoffice-Tage zu opfern. So geht es zumindest 55 Prozent der fast 5.000 Personen aus elf Ländern, die Steelcase, ein Anbieter von Büromöbeln, für eine qualitative Studie befragt hat. In dieser mussten sich die Teilnehmenden zwischen zwei Modellen entscheiden: lieber einen fest zugeordneten Arbeitsbereich und zwei oder weniger Tage Homeoffice pro Woche oder drei oder mehr Tage Homeoffice und dafür kein fester Arbeitsplatz im Büro?

Laut der Studienautoren könnte die mehrheitliche Entscheidung für das erste Modell damit zusammenhängen, dass 70 Prozent aller Befragten im Homeoffice einen festen Bereich haben, den sie zum Arbeiten nutzen und einen solchen nun auch im Büro nicht mehr missen wollen. Besonders viel Wert auf einen eigenen Arbeitsbereich legen übrigens Arbeitnehmende aus China – von ihnen würden 77 Prozent die erste Variante bevorzugen. Mitarbeitende aus Kanada und dem Vereinigten Königreich entscheiden sich mit je 60 Prozent eher für das Modell mit mehr Homeoffice und flexiblem Platz im Büro. Die deutschen Arbeitnehmenden stimmen fast mit dem Durchschnitt überein: 53 Prozent würden das Modell mit zugewiesenem Arbeitsplatz wählen.

Quelle: managerSeminare 293, August 2022
Wir setzen mit Ihrer Einwilligung Analyse-Cookies ein, um unsere Werbung auszurichten und Ihre Zufriedenheit bei der Nutzung unserer Webseite zu verbessern. Bei dem eingesetzten Dienstleister kann es auch zu einer Datenübermittlung in die USA kommen. Ihre Einwilligung bezieht sich auch auf die Erlaubnis, diese Datenübermittlungen vorzunehmen.

Wenn Sie mit dem Einsatz dieser Cookies einverstanden sind, klicken Sie bitte auf Akzeptieren. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung und den damit verbundenen Risiken finden Sie hier.
Akzeptieren Nicht akzeptieren
nach oben Nach oben