managerSeminare 14 vom 01.01.1994

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Mind Machines: Zwischen Klang, Licht …und Schatten?
  • Personalentwickler: Der Spaß ist vorbei: Die Pragmatiker der Fiktion
  • Corporate Identity: Der Schein mit dem Sein
  • Weiterbildungscontrolling: Zeit der Erbsenzähler
  • Science & Faction: Energiezufuhr für Kopfarbeiter...
  • Seminartourismus: Weiterbildung mit Tapetenwechsel
  • Management im 21. Jahrhundert: Absturz in die Evolution?
  • Evolutionäre Führung: Der lachende Delphin
  • Evolutionäres Verhalten: Mut zur Gelassenheit
  • Evolutionäres Problemlösen: Die richtige Wahl treffen

Folgende Beiträge erwarten Sie:

Mind Machines

Zwischen Klang, Licht …und Schatten?

Rund 20.000 Mind machines sind in Deutschland mittlerweile über den Ladentisch gegangen. Die Stiftung Warentest aber warnt: Viele Versprechen der Hersteller lösen die Heimtrainer für das Hirn nicht ein. Was also darf der Käufer von einer Mind Machine erwarten? Was berichten Anwender?
Personalentwickler: Der Spaß ist vorbei

Die Pragmatiker der Fiktion

Der betriebliche Alltag wäre grau und leer ohne sie. Ihre wort- und bildreichen Inszenierungen sind oscarreif. Sie sind Schausteller und Selbstdarsteller in einem. Sie sind Universalgenies und Komödianten. Sie vermittelten selten handfestes, dafür aber Glauben an Sinn und Einzigartigkeit. Nun kommt mit der konjunkturellen Ernüchterung ein Spielverderber ins virulente Bildung-Show-Business. Und sie, die Personalentwickler, werden zur tragischen Figur.
Corporate Identity

Der Schein mit dem Sein

'Corporate Identity' - 'Corporate Culture', 'Corporate Design', 'Corporate...', 'Corporate...', 'Corporate...'. Das gemeinsame im Unternehmen hat Hochkonjunktur. Fördert die Angst vor der wirtschaftlichen Talfahrt die Suche nach der Identität? Ist die Kluft zwischen dem Corporate Image und der Corporate Identity nicht größer, als es manches Unternehmen wahr haben möchte? Eins steht jedenfalls fest: Nicht selten verbirgt sich hinter der augenscheinlichen gemeinsamen Philosophie und Kultur nicht mehr als eine Unternehmensdiktatur.
Weiterbildungscontrolling

Zeit der Erbsenzähler

Das unklare Verständnis darüber, was Weiterbildung eigentlich ist und was sie für die Mitarbeiter- und Unternehmensentwicklung leisten sollte, ist die denkbar schlechteste Voraussetzung für wirksame Controllingmaßnahmen. Nun will man den rezessionsbedingten Erfordernissen um Kostenreduktion Rechnung tragen und greift mangels Alternative zur denkbar einfachsten Maßnahme - Budgetplanung mit Kostencontrolling. Wenn sich wider Erwarten auch der spitze Bleistift als eine stumpfe Waffe erweist, sollten tiefergehende Fragen gestellt werden: Unter welchen Voraussetzungen im Unternehmen ist Weiterbildung effektiv und sinnvoll?
Science & Faction

Energiezufuhr für Kopfarbeiter...

Nudeln, Süßes oder Kornprodukte, kurz Kohlenhydrate beruhigen das Gemüt.
Seminartourismus

Weiterbildung mit Tapetenwechsel

Wie und warum Seminare stattfinden, wurde schon hundertfach erörtert. Seltener wird dagegen die Frage nach dem “Wo?” gestellt. Ein Forschungsprojekt “Seminartourismus” an der Universität Basel ermöglicht differenzierte Aussagen zum räumlichen Verteilungsmuster und liefert somit Rückschlüsse für wirkungsvolle Marketingaktivitäten der Hotels.
Management im 21. Jahrhundert

Absturz in die Evolution?

Unsere Welt, in der auch die einzelnen Unternehmen existieren, ist einem rasenden, sich beschleunigenden Wandel unterworfen. An der Schwelle zum 21. Jahrhundert taumelt diese Welt, steht kurz vor einem möglichen „Absturz in die Evolution“. Das evolutionäre Management akzeptiert diese Situation, sieht aber gerade in dem möglichen Sturz die Veränderung, die das Neuebringt. Ein evolutionäres Management ist ein Management der Veränderung. Es paßt die Kultur des Unternehmens an die zeitgenössische Welt an und versetzt Manager in die Lage, erfolgreich durch die Turbulenzen und Instabilitäten zu steuern. Es nutzt die Veränaderung für Kreativität, Innovation und Reorganisation wie ein Delphin, der die Kraft der stürzenden Welle nutzt, auf der er reitet.Dazu gehört eine gewisse Gelassenheit, Neues zuzulassen und Altes loszulassen.
Evolutionäre Führung

Der lachende Delphin

Die Herausforderung der neunziger Jahre ist es, das individuelle und das organisatorische Lernen zu verbessern und so den Wandel von Unternehmen zu fördern. Die neue Führung erfordert daher den teamfähigen Generalisten mit hoher Selbstverantwortlichkeit und mentaler Stabilität in „chaotischen“ Situationen. Dieser „Delphin-Typ“ erkennt frühzeitig das Potential sich abzeichnender Veränderungen und nutzt die Kraft der Welle, au f der er reitet. Während sich das strategische Management primär auf den Erfolg von Methoden verläßt, vertraut die evolutionäre Führung auf einen Wandel des Bewußtseins.
Evolutionäres Verhalten

Mut zur Gelassenheit

Jede Entwicklung in unserem Umfeld beeinflußt auch unsere eigene Entwicklung. Umgekehrt gilt auch: Die persönliche Evolution ist eine Voraussetzung für eine Evolution im Management. Indiesem Beitrag soll der Zusammenhang zwischen der persönlichen Haltung und Entwicklung, den eigenen Denkstrukturen und den Anforderungen des systemisch-evolutionären Managementansatzes beschrieben werden.
Evolutionäres Problemlösen

Die richtige Wahl treffen

Beim evolutionären Management wird insbesondere auch bereits vorhandenes, gewachsenes Wissen genutzt. für das Lösen von Problemen spielt außerdem der Versuchs-Irrtum-Prozeß (trial and error) eine wichtige Rolle. Wie sieht solch ein evolutionärer Problemlösungsprozeß aus?
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