managerSeminare 138 vom 21.08.2009

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Anerkennung im Arbeitsleben: Vom Wert der Wertschätzung
  • Individualisierte Karriereplanung: Das Ende der Karriereleiter
  • Führen und Sich-führen-Lassen: Hilfe macht stark
  • Dr. Wolfgang Looss im Interview: 'Die Devise heißt: Share the Problem!'
  • Rolf H. Ruhleder im Porträt: 'Trainer wollte ich niemals werden'
  • Hochschulen als Weiterbildner: Konkurrenz in Kinderschuhen
  • NSA-Convention 2009 in Phoenix: Bodenhaftung und bewegende Momente
  • Tools fürs Training: Das Filmfestival
  • Rudi Neuland über Preisdumping in der Tagungshotellerie: 'Preiswert tagen ist Selbstbetrug'
  • Moralisches Missverständnis: Redlich ist, wer sagt, was er meint
  • Prozessvermessung: Coaching im Reagenzglas
  • Marketing für Coachs: Aus der Reihe tanzen
  • Beratung nach Viktor Frankl: Wertecoaching macht keinen Sinn
  • Coaching in der Gruppe: Unter vielen Augen
  • Bertram Kasper über die Methodendiskussion im Coaching: 'Coachees sind die wahren Coaching-Experten'
  • Methoden zur Neuorientierung: Weitblick durch virtuelle Helfer

Folgende Beiträge erwarten Sie:

Anerkennung im Arbeitsleben

Vom Wert der Wertschätzung

Wir sind hier nicht zum Kuscheln – so das Motto der meisten deutschen Führungskräfte, die glauben: Nicht geschimpft ist schon gelobt genug. Doch weit gefehlt: Mit ihrem Mangel an Anerkennung ruinieren sie Gesundheit, Motivation und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter. Wie ungeahnt eng der Zusammenhang zwischen Wertschätzung, Wohlergehen und Wertschöpfung ist, belegen nun auch neue Forschungsergebnisse.
Individualisierte Karriereplanung

Das Ende der Karriereleiter

Die Wissensarbeiter von heute halten nichts mehr von traditionellen Rollenverteilungen und gradlinigen Erwerbsbiografien. Trotzdem müssen sie sich noch in das gleiche Karrieremodell pressen lassen wie ihre Großeltern: die Karriereleiter. Mit ihrem Modell für die individualisierte Karriereplanung wollen Cathleen Benko und Anne Weisberg nun eine Alternative bieten. managerSeminare hat sie sich angeschaut.
Führen und Sich-führen-Lassen

Hilfe macht stark

Gute Führung als perfekte One-Man-Show eines Alleskönners? Dieses Bild ist verfehlt. Heutzutage verlangt Führung auch Fähigkeiten, die auf den ersten Blick nach Schwäche aussehen: die Bereitschaft, sich in Frage zu stellen, Hilfe zu suchen, fremde Perspektiven einzubeziehen und zu erkennen: Nicht immer und überall bin ich der Experte. managerSeminare mit einem Blick in die Praxis dieses Führungsverständnisses.
Dr. Wolfgang Looss im Interview

'Die Devise heißt: Share the Problem!'

'Die Wahrnehmung der eigenen Begrenztheit ist ein Qualitätsmerkmal guter Führungskräfte' – dieser Überzeugung ist Dr. Wolfgang Looss.
Rolf H. Ruhleder im Porträt

'Trainer wollte ich niemals werden'

Er stellt seine Teilnehmer bloß, attackiert und beleidigt sie. Trotz seiner ruppigen Art ist er einer der teuersten, erfolgreichsten und beliebtesten Trainer: Rolf Ruhleder. Marketingexperte Giso Weyand traf den Meister der Rede – und konnte nicht umhin, ihn am Ende doch zu mögen.
Hochschulen als Weiterbildner

Konkurrenz in Kinderschuhen

Was bisher Kür war, wird nun zur Pflicht: Die Gesetze verlangen von den Hochschulen neuerdings, dass diese sich in Sachen Weiterbildung betätigen. Privaten Weiterbildungsträgern steht damit ungewohnte Konkurrenz ins Haus. Zumindest langfristig gesehen. managerSeminare hat die neuen Wettbewerber unter die Lupe genommen.
NSA-Convention 2009 in Phoenix

Bodenhaftung und bewegende Momente

'Keep it real' lautete das Motto der Convention, die die US-amerikanische National Speakers Association (NSA) Mitte Juli 2009 in Phoenix, Arizona, veranstaltete. Es war zwar noch vor der Krise auserkoren worden, passte jedoch gut in eine Zeit der Ernüchterung. Tatsächlich registrierten die deutschen Teilnehmer bei den Amerikanern diesmal einen Hang zu mehr Content.
Tools fürs Training

Das Filmfestival

Besonders in Zeiten der Rezession sind die Herausforderungen des Unternehmensalltags groß. Warum den täglichen Kampf um Kunden nicht einmal als Drama, Krimi oder Posse inszenieren? Mit dieser Idee arbeitet das Tool Filmfestival. Die Überlegung: Wer den Alltag aus einer neuen Perspektive betrachtet, kann damit alte Probleme lösen.
Rudi Neuland über Preisdumping in der Tagungshotellerie

'Preiswert tagen ist Selbstbetrug'

Rudi Neuland, Gründer des Netzwerks 'Exzellente Tagungshotels' meint: Tagen hat seinen Preis – und das zu Recht.
Moralisches Missverständnis

Redlich ist, wer sagt, was er meint

Ulf D. Posé ist Präsident des Ethikverbandes der Deutschen Wirtschaft e.V. Für managerSeminare wirft er in seiner Kolumne 'Der ethische Kompass' regelmäßig einen kritischen Blick auf unser tägliches Handeln in Wirtschaft und Beruf, hinterfragt die Normen, die uns dabei leiten, und stellt allgemein akzeptierte Wertvorstellungen auf den Prüfstand.
Prozessvermessung

Coaching im Reagenzglas

Coaching hat in den vergangenen Jahren einen beeindruckenden Erfolgskurs hingelegt. Mit der verstärkten Anwendung der Methode ging aber auch eine extreme Diversifizierung einher. Die Folge: Die ursprüngliche Definition von Coaching greift mittlerweile zu kurz. Harald Geißler hat ein Kategoriensystem entwickelt, mit dessen Hilfe sich Coaching neu definieren, zu benachbarten Formaten abgrenzen und in acht Idealtypen unterscheiden lässt.
Marketing für Coachs

Aus der Reihe tanzen

Stellen Sie sich vor: Sie sind gut – und keiner bekommt es mit. Auch im Coaching ist Marketing ein wichtiger Erfolgsbaustein. Welche Strategien sich in der Praxis bewährt haben, verrät Martin Geiger.
Beratung nach Viktor Frankl

Wertecoaching macht keinen Sinn

Im klassischen Business-Coaching wird etwas aus der Welt geschafft: ein Problem, ein Konflikt, ein ungutes Gefühl, ein Defizit. In einem Wertecoaching hingegen wird etwas in die Welt geschafft – ein gereifter Charakter. Dazu arbeitet der Coach mit dem Klienten therapienah, aber nicht therapeutisch, substanziell, aber nicht ziellos. Den theoretischen Rahmen für diese Arbeit hat Viktor E. Frankl gespannt, mit seinem Konzept der Logotherapie.
Coaching in der Gruppe

Unter vielen Augen

Ein Klient – ein Coach. Ursprünglich ist Coaching als Eins-zu-Eins-Setting angelegt. Neben der klassischen Variante etabliert sich jedoch mehr und mehr eine andere Form: Coaching in der Gruppe. Wann und wofür sich diese Coaching-Form anbietet, worauf bei der Zusammensetzung der Gruppe zu achten ist und wie ein Gruppencoaching durchgeführt wird, erklärt Coaching-Expertin Stefanie Heizmann.
Bertram Kasper über die Methodendiskussion im Coaching

'Coachees sind die wahren Coaching-Experten'

Bertram Kasper hält die Diskussion über die Frage, ob Coachs Ratschläge geben dürfen oder nicht, für obsolet.
Methoden zur Neuorientierung

Weitblick durch virtuelle Helfer

Standortbestimmungen als Basis für eine veränderte Lebensplanung oder berufliche Neuorientierung sind ein Standardprozess im Coaching. Zwei innovative Möglichkeiten dafür bieten die Tools 'Das fiktive Klassentreffen' und der 'Kompetenz-Check'. Bei beiden Methoden spielen virtuelle Helfer eine wichtige Rolle.
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