management&training 06/00 vom 01.06.2000

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Moderation: Gruppenprozesse steuern
  • Moderation: Kompetenzen eines Moderators
  • Moderation: Moderieren lernen - eine Fallstudie
  • Moderation: Wundertüte Open Space
  • Weiterbildung: Die geheimen Spielregeln bei der Auftragsvergabe
  • Personalauswahl: Die Hälfte der Bewerber kommt über das Internet
  • Softwareschulung: Akzeptanz der Mitarbeiter für EDV-Systeme erhöhen
  • Management: Wie Sie Führungskräfte finden und halten
  • Organisation der Personalentwicklung: Personalrisiken analysieren

Folgende Beiträge erwarten Sie:

Moderation

Gruppenprozesse steuern

Moderationsmethode - ja die kennen wir. Ist das nicht die Methode mit den bunten Kärtchen? So oder ähnlich könnte es aus dem Munde eines seminar- und workshoperprobten Teilnehmers klingen. Doch die Moderationsmethode hat viel von dem anfänglich Betulichen, von der Birkenstock-Mentalität und den Sitzkissen am Boden verloren. Sie ist heute in technischen und in sozialen Bereichen etabliert, in feinen Besprechungsräumen und an der Werkbank präsent.
Moderation

Kompetenzen eines Moderators

Was ist Moderation wirklich, was leistet sie? Welche Kompetenzen muss ein Moderator haben und wie erwirbt er diese? Sven Ziehr beschreibt die drei elementaren Kompetenzfelder eines Moderators: Methoden-, Prozess- und Beziehungskompetenz.
Moderation

Moderieren lernen - eine Fallstudie

Moderation ist mehr. Dieser Slogan bewahrheitet sich im Ablauf eines Trainings. Nachdem der Auftrag geklärt und das Ziel anvisiert ist, gibt es noch eine unbekannte Größe: Die individuelle Realität im Seminar. Das, was passiert, wissen die Teilnehmer vorher nicht. Dabei sind sie an dem Geschehen nicht ganz unbeteiligt. Stefan Jehn von Neuland & Partner berichtet aus seiner Seminarpraxis und erlaubt uns einen Blick hinter die Kulissen.
Moderation

Wundertüte Open Space

Open Space-Technology ist der Name für eine neue Konferenzmethode, die es erlaubt, zwischen zehn und 1.000 Personen an einer gemeinsamen Aufgabe arbeiten zu lassen. Das hohe Maß an Freiheit, das diese Konferenzform gewährt, führt nahezu immer zu großer Begeisterung und einem regelrechten Energieschub bei den Beteiligten.
Weiterbildung

Die geheimen Spielregeln bei der Auftragsvergabe

Personalentwickler stellen zurecht hohe Ansprüche an einen internen Trainer oder Berater. Bisher ist wenig darüber bekannt, wie Unternehmen für ihre Projekte Trainer auswählen. management &training wollte wissen, warum es keine öffentlichen Ausschreibungen gibt, ähnlich wie es in der Werbebranche üblich ist. Die meisten interviewten Personalentwickler hielten dies für eine kühne Anfrage. Über die Hintergründe berichtet Bernhard Kuntz.
Personalauswahl

Die Hälfte der Bewerber kommt über das Internet

Am Beispiel der Deutschen Börse AG werden die Vor-und Nachteile der Online-Rekrutierung aufgezeigt: Von der internen Freigabe der Planstelle bis zur Ausschreibung im Internet sind Reaktionszeiten von 24 Stunden erreichbar. Mit Kennzahlen wird die Qualität des Gesamtkonzeptes kontrolliert und in einen Mix von Personalmarketing-Aktivitäten eingebunden.
Softwareschulung

Akzeptanz der Mitarbeiter für EDV-Systeme erhöhen

Die GEFA Gesellschaft für Absatzoptimierung, Wuppertal, hat ihre Arbeitsabläufe mit einer selbstentwickelten Software zur Archivierung und Verwaltung von Kreditakten optimiert. Doch die Akzeptanz der Softwareeinführung bei den Mitarbeitern war im Vorfeld gering. Wie Vorbehalte und Ängste abgebaut wurden, schildert Marc Bennerscheidt.
Management

Wie Sie Führungskräfte finden und halten

Ein erstaunlicher Anteil der neu eingestellten Führungskräfte verlässt den neuen Arbeitgeber schon vor Ablauf des ersten Jahres. Woran das liegt und wie Führungskräfte eher an ein Unternehmen gebunden werden können, damit beschäftigt sich Udo Lütgenbruch.
Organisation der Personalentwicklung

Personalrisiken analysieren

Auf Grund des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) müssen Personalverantwortliche in der Lage sein, zum Beispiel Risiken aus zu hohem Personalbestand, Überalterung und Qualifikationsmängel zu erkennen und einzugreifen. Christine Brand-Noé stellt die verschiedenen Risiken vor und gibt nützliche Tipps, wie Indikatoren festgelegt und Gegenmaßnahmen gestartet werden können.
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