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Neue Organisationsstrukturen

Neue Organisationsstrukturen

Die meisten Unternehmen sind immer noch so organisiert wie im vergangenen Jahrhundert: top-down und alles ist in Kästchen eingesperrt. Mit dieser Struktur haben sie in der Digital-Ökonomie auf Dauer keine Chance. Welche alternativen, besser in die heutige Zeit passenden Organisationsstrukturen es gibt und wie sich diese einführen lassen.

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Folgende Beiträge erwarten Sie:

  • New Work bei Siemens: Die agile Keimzelle
    In einem Gasturbinenwerk des Siemens-Konzerns fand vor fünf Jahren eine Revolution statt: Zwei Fertigungsplaner mochten nicht länger mitansehen, wie die Produktion wichtiger Bauteile ausgelagert wurde und Arbeitsplätze in Gefahr gerieten. Sie wollten ihr Werk wieder konkurrenzfähig machen und wagten dafür einen Musterbruch nach dem anderen. Das Ergebnis war ein Vorzeigeprojekt für New Work – eine agile Keimzelle, die die Entwicklung des Konzerns enorm vorangetrieben hat.

  • Update für die Organisationsstruktur: Unternehmen rund machen
    Die meisten Unternehmen sind immer noch so organisiert wie im tiefsten vergangenen Jahrhundert: top-down und in Kästchen eingesperrt. Mit dieser Struktur haben sie in der Digital-Ökonomie auf Dauer keine Chance, ist Anne M. Schüller überzeugt. Für den strukturellen Umbau hat sie eine Vorlage entworfen: das Modell der Orbit-Organisation.

  • Postbürokratisches Arbeiten in Großunternehmen: Konzerne go agile?
    Immer mehr Konzerne starten Leuchtturmprojekte, in denen Teams nach neuen postbürokratischen Regeln zusammenarbeiten. Daran knüpft sich die Hoffnung, dass der agile Funke aus diesen Projekten auf die Gesamtorganisation überspringt und diese verändert. Selbst wenn dies gelingt, sind die Folgen nicht immer die, die man sich ursprünglich gewünscht hatte. Über unerwünschte Nebenwirkungen von New-Work-Experimenten.

  • Agile Transformation im Maschinenbau: 'Die Handschellen waren weg'
    Dass Agilität nicht nur was für junge, hippe Unternehmen ist, zeigt die Heermann Maschinenbau GmbH. Das schwäbische Unternehmen war eine von zwei Stationen, an denen der 'Musterbrecherexpress' Mitte Oktober gehalten hat. Auf der Lernreise lernten die Teilnehmenden das Traditionsunternehmen kennen, das vor fünf Jahren seine Strukturen umstellte, seine Führungsebene abschaffte und Augenhöhe einführte. Im Interview erzählt Geschäftsführer Markus Bleher von der Transformation.

  • Führungsaufgabe Ambidextrie: Die Wechselstrategie
    Unternehmen müssen heute innovativ sein – und trotzdem das Kerngeschäft reibungslos am Laufen halten. Der Organisations- und Führungsansatz Ambidextrie verspricht, beides unter einen Hut zu bekommen. Allerdings stellt der Anspruch, ambidexter – also beidhändig – zu agieren, Führungskräfte vor große Herausforderungen.

  • Risiken der Selbstorganisation: Vorsicht, Freiheit!
    Der neue Hype in der Arbeitswelt heißt Selbstorganisation: Immer mehr Unternehmen experimentieren mit Freiheit in der Arbeitsgestaltung, übertragen Mitarbeitern Verantwortung und schaffen formale Führung ab. Doch so verheißungsvoll Selbstorganisation auf den ersten Blick scheint, so schwierig ist sie in der Umsetzung. Im Worst Case wird selbstorganisiertes Arbeiten für die ­Mitarbeiter zur seelischen Belastungsprobe. Über Fallstricke und wie man diese vermeidet.

  • Agile Transformation bei Swarovski: Das Runde und das Eckige
    Agil oder nicht agil, bei dieser Frage gibt es meist keine Kompromisse. Bei Swarovski schon: Statt die alte Organisationsform abzuschaffen, nutzt der ­Unternehmensbereich Gemstones agile Kreise und klassische Linienhierarchie parallel. Der scheinbare Gegensatz erweist sich als pragmatische Lösung.

  • Agilisierung der Unternehmen: Das Ende der ­Hierarchie?
    Formale Hierarchien sterben aus. Unternehmen bauen sie ab, um schneller und flexibler zu werden. An ihre Stelle treten andere Strukturen, die mehr auf Wissen, Beziehungen und Engagement beruhen – wenn es gut läuft. Doch die informellen Ordnungsmuster können selbst zum Risiko werden.


Veröffentlicht am 23.04.2019


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