managerSeminare 100 vom 23.06.2006

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Beratung von Ich zu Ich: Werden Sie Ihr eigener Coach
  • Trainerausbildung bei IKEA: Auf dem Weg zur lehrenden Organisation
  • Kollektive Entscheidungen: Gemeinsam sind wir schlau
  • Echtfilme im Training: Lehren aus der Traumfabrik
  • Neue Serie Business-English: e-mails: the tricky quicky
  • Seminarspiele: Wo der Spaß aufhört
  • Plotin in der Serie Philosophie für Manager: Ein kritischer Expatriate
  • Selbstcoaching per Modelling: Fallbeispiel Führungskräfteentwicklung
  • ASTD-Konferenz 2006: Wissensvernetzung statt Wertemanagement
  • Speakers Corner: Rudolf Camerer: Interkulturelle Kompetenz und Fremdsprachenerwerb

Folgende Beiträge erwarten Sie:

Beratung von Ich zu Ich

Werden Sie Ihr eigener Coach

Wer weiterkommen will, darf nicht auf der Stelle treten. Nur: Wie schafft man es, an sich selbst zu arbeiten und seine eigene Entwicklung gezielt voran zu treiben? Was muss beim Selbstcoaching beachtet werden? Und wo liegen die Grenzen der Selbstentwicklung? managerSeminare hat Experten befragt.
Trainerausbildung bei IKEA

Auf dem Weg zur lehrenden Organisation

Wie steigern wir Wissensvernetzung und Austausch im Unternehmen? Und wie sparen wir Kosten für externe Trainings? Zwei völlig verschiedene Fragen. Und doch fand IKEA hierauf eine einzige Antwort: Das PE-Konzept, das das Möbelhaus mit dem Trainingsanbieter Team Connex durchführt, schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe - und erhielt nicht zuletzt deshalb eine begehrte Trophäe der Weiterbildungsbranche: den ASTD-Award of Excellence in Practice.
Kollektive Entscheidungen

Gemeinsam sind wir schlau

„Schwarmintelligenz“, „partizipative Unternehmenskultur“ oder die „Weisheit der Vielen“ - mit unterschiedlichen Schlagworten fordern Berater und Wissenschaftler Führungskräfte dazu auf, ihre Mitarbeiter stärker in Entscheidungen einzubeziehen. managerSeminare hat nachgefragt: Wie wird die kollektive Mitbestimmung Gewinn bringend organisiert?
Echtfilme im Training

Lehren aus der Traumfabrik

Trainer, die in ihren Seminaren Filme einsetzen wollen, müssen nicht unbedingt zum klassischen Lehrfilm greifen. Auch Blockbuster aus Hollywood können sinnvolles Anschauungsmaterial für Verhandlungsführung oder Changemanagement liefern. Vorausgesetzt: Der Trainer wählt die Filmsequenzen mit Bedacht und besitzt die nötige Regiekompetenz für deren Einsatz.
Neue Serie Business-English

e-mails: the tricky quicky

Schnell noch eine E-Mail an den Trainer in den USA? Theoretisch kein Problem. Aber praktisch? Wie lautet noch mal die korrekte Ansprache? Und wie formuliere ich mein Anliegen? Der erste Teil unserer Serie Business-English zeigt, wie man elektronische Botschaften schnell und stilsicher auf den Weg schickt.
Seminarspiele

Wo der Spaß aufhört

Spiele bringen Spannung ins Seminar. Spiele machen müde Teilnehmer munter. Spiele helfen, Themen zu erschließen. Spiele können aber auch ganz schön daneben gehen. Diese Erfahrung blieb auch Professor Dr. Bernd Weidenmann nicht erspart: Der Trainingsexperte mit einem Praxisbericht über die Tücken der aktivierenden Methoden - und Tipps, die Trainern helfen, Spiele sinnvoll einzusetzen.
Plotin in der Serie Philosophie für Manager

Ein kritischer Expatriate

Bereits vor 1.800 Jahren wusste der Philosoph Plotin um die Bedeutung von Internationalität und wurde zum vielleicht ersten Expatriate der Welt. Seine im Auslandseinsatz erworbenen Erfahrungen gab er an seine Schüler weiter - und zwar in einer Art und Weise, die noch heute als vorbildlich bezeichnet werden kann.
Selbstcoaching per Modelling

Fallbeispiel Führungskräfteentwicklung

„Gibst du den Hungernden Fisch, ernährst du sie für einen Tag. Zeigst du ihnen das Angeln, ernährst du sie ein Leben lang“, heißt ein Sprichwort. Während Führungsseminare oft nur Fische servieren, wird beim Self-Coaching-Programm das Angeln gelehrt, ist zumindest Manuela Dollinger überzeugt. Wie sich Self-Coaching in die Ausbildung von Führungskräften integrieren lässt, beschreibt die Personalentwicklerin anhand eines Falls aus ihrer Praxis.
ASTD-Konferenz 2006

Wissensvernetzung statt Wertemanagement

Der größte Treff der Weiterbildungsszene, der Kongress der American Society for Training and Development, hatte in diesem Jahr eine Novität zu bieten: Zum ersten Mal wurde ein deutsches Weiterbildungskonzept mit einem waschechten ASTD-Award gekürt. Ansonsten gab es wenige Überraschungen: Diskutiert wurden die virulenten Themen Bildungscontrolling, Wissensvernetzung und Talent Management.
Speakers Corner: Rudolf Camerer

Interkulturelle Kompetenz und Fremdsprachenerwerb

„Was halten Sie eigentlich, davon dass interkulturelle Kompetenz und Sprachen meist unabhängig voneinander trainiert werden?“
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