Dossier: Hybrid Working

Unternehmen, die ihre Beschäftigten nach coronabedingter langer Homeoffice-Phase komplett ins Büro zurückbeordert haben, sind die Ausnahme. In den meisten Organisationen arbeiten die Mitarbeitenden fortan teils vor Ort und teils remote, also hybrid. Das bedeutet nicht nur neue Herausforderungen für die Zusammenarbeit, sondern auch für die Führung, die Teamentwicklung oder auch das Gesundheitsmanagement. Impulse, Tools und Methoden, um die New Hybride Work World zu meistern.

Veröffentlicht am 9.06.2022

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Folgende Beiträge erwarten Sie:

Hybrid Working Culture

Schlau verbunden

Das Homeoffice ist gekommen, um – zumindest tageweise – zu bleiben. Die Folge: In Organisationen wird das hybride Arbeiten, bei dem ein Teil der Mitarbeitenden vor Ort und ein Teil remote tätig ist, zur neuen Dauer-Wirklichkeit. Damit hybride Teams effizient kollaborieren können und sich die Mitglieder verbunden fühlen, müssen jedoch kluge Strukturen geschaffen werden: bis hin zu einer neu entwickelten Unternehmenskultur.

Teamcharta für die Remote-Kommunikation

Sprechen Sie hybrid?

Sie ist wieder da – die Homeoffice-Pflicht. Führungskräfte stehen erneut vor der Herausforderung, die virtuelle Zusammenarbeit in ihren Teams produktiv zu gestalten. Die wichtigste Grundlage: eine Kommunikation, die die originären Stärken und Schwächen der virtuellen Kanäle berücksichtigt und sie nicht als bloßen Ersatz fürs Analoge sieht. Dabei hilft die Entwicklung einer gemeinsamen Teamcharta.

Digitalisierung im BGM

Hybrid to Health

Der Boost, den das mobile und digitale Arbeiten in der Pandemie erfuhr, hat Folgen für das BGM. Spätestens jetzt müssen Organisationen neben analogen auch durchdachte virtuelle Health-Maßnahmen in ihr BGM-Portfolio aufnehmen, um Mitarbeitende überall passgenau zu erreichen: BGM goes hybrid. Was beim Entwickeln eines hybriden BGM-Konzepts zu beachten ist.

Hybrid Future

Präferenzen und Tendenzen

Corona war der Game Changer. Die Pandemie hat gezeigt: Remote-Arbeit kann funktionieren. Jetzt jedoch stellt sich die Frage: Wie viel davon kann und sollte in der postpandemischen Arbeitswelt fortgeführt werden? Was wünschen sich Führungskräfte und Mitarbeitende? Und was ist für Unternehmen praktikabel? Ein Blick in die aktuelle Studienlage zum Thema.

Regeln in der Hybrid Corporation

„Remote Work braucht kein Limit“

Heute hier, morgen dort, bedeutet Chaos in einem fort? Manche Firmen befürchten das, wenn es um hybride Arbeitsmodelle geht. Die Sorge, dass Arbeitsprozesse nicht mehr rundlaufen, wenn Mitarbeitende selbst darüber entscheiden, wann sie ins Büro kommen, ist allerdings unberechtigt. Zumindest dann, wenn Organisationen einen klugen Rahmen für das hybride Arbeiten setzen. Was an Regeln dabei sinnvoll ist und was nicht, erläutert Arbeitsforscher Michael Bartz im Interview.

Hybrid Leadership

Herausfordernde Spielarten

Hybrid bedeutet: aus zweierlei zusammengesetzt. In der Arbeitswelt steht der Begriff aktuell für eine Arbeitsform, bei der teils in der Firma, teils remote gearbeitet wird. Allerdings ist hybrid nicht gleich hybrid, es gibt verschiedene Spielarten. Und Führungskräfte sollten wissen, mit welchen Implikationen die unterschiedlichen Variationen verbunden sein können.

Hybride Teamentwicklung

Restart für die Zusammenarbeit

Hybrides, also örtlich und zeitlich flexibles Arbeiten, bringt viel Klärungs- und Entwicklungsbedarf für Teams mit sich. Denn bei allen Vorteilen bergen hybride Modelle auch neue Fragestellungen für die Zusammenarbeit. Ein Sieben-Punkte-Programm hilft Führungskräften, den Überblick zu bewahren und das Team schon im Vorfeld auf die neue Situation vorzubereiten.

Feedback in Unternehmen

Hybride Landschaften

Feedback ist ein Dauerbrennerthema in Unternehmen, das aufgrund von agilen Arbeitsweisen noch wichtiger geworden ist als früher. Denn schnelle Entwicklung und Veränderung sind nur dann möglich, wenn es ausreichend Feedback gibt. Ein Mangel an Instrumenten herrscht in dieser Hinsicht nicht. Woran es aber vielen Organisationen fehlt, ist eine Systematik beim Einsatz der vielen anlogen und digitalen Formate. Helfen kann das Konzept einer Feedbacklandschaft. 

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