Unser Programm für tools+tipps 2022: Change methodisch begleiten


Tools + Tipps Programm

Im Mittelpunkt unseres neuen eintägigen Methodenkongresses werden in diesem Jahr Change-Methoden und ihre praktische Anwendung in Präsenzformaten für Training, Beratung und Coaching stehen. Es werden Stühle gerückt werden, Bodenanker gesetzt, Moderationskarten angepinnt und vielleicht sogar Dinge durch den Raum geworfen. Denn es geht darum, persönliche Begegnung und spontane Interaktion zu feiern, auch um herauszufinden, was vor Ort wirklich besser funktioniert als virtuell.

Wir haben für tools+tipps – Der Methodenkongress ein abwechslungsreiches Programm entwickelt, an dem wir noch ständig weiterarbeiten. Ergänzungen und Änderungen sind daher weiterhin möglich. Der genaue Zeitplan wird in den nächsten Wochen veröffentlicht.

Wer Autor oder Autorin bei managerSeminare ist und die eigene Expertise sichtbar machen, Methodenkompetenz teilen und vom kollegialen Feedback profitieren will, kann jetzt übrigens noch Ideen zur Mitgestaltung einreichen! Kontakt: tools-tipps@managerseminare.de

Raumplan & Ablauf

Ab 09:00 Uhr: Ankommen & Begrüßung in der Arena
09:40 bis 10:50 Uhr: Workshop-Runde 1
11:20 bis 12:30 Uhr: Workshop-Runde 2
12:30 bis 14:00 Uhr: Mittagessen & optionale Pausengestaltung
14:00 bis 15:10 Uhr: Workshop-Runde 3
15:40 bis 16:50 Uhr: Workshop-Runde 4
17:00 bis 17:30 Uhr: Verabschiedung in der Arena

Die Workshops

Amelie Funcke & Gabriele Braemer

Nix ist fix – Szenische Interventionen für Veränderungen und Transformationsprozesse

Hier geht es um Tools, die dabei helfen, das Anliegen einer Gruppe in einem Change-Prozess erlebbar zu machen und in Teams und Arbeitsgruppen das Engagement für Veränderungen zu entwickeln. Als szenische Interventionen bezeichnet man systemische, handlungsorientierte Arbeitsformen u.a. aus dem Psychodrama sowie Spielarten des Unternehmenstheaters. Präsentiert wird eine bunte Mischung an prozessorientierten „hands-on“-Methoden für die sofortige Umsetzung. Dazu gehören die Arbeit mit Symbolen, die hängenbleiben, Interventionen, um die emotionale Beteiligung zu wecken, und auch Methoden, die ohne Worte, dafür aber mit Skulpturen oder Aufstellungen arbeiten.

Horst Lempart

Impacttechniken für die Changebegleitung

Impact-Techniken sind kleine, wirkungsvolle Interventionen. Sie aktivieren, sprechen verschiedene Sinne an und prägen sich meist gut ein, was sie erstaunlich nachhaltig macht. Im Workshop werden zahlreiche Techniken, die sich für den Einsatz in Change-Prozessen eignen, vorgestellt und ausprobiert. Gemeinsam wird erarbeitet, wie man sie aufbaut und was sie auszeichnet. Lernziel ist, Impact-Techniken anlassbezogen einsetzen und auch selbst eigene Interventionen entwickeln zu können.

Frank Ali

Veränderung verkaufen: Tools für die Einwandbehandlung

Change erzeugt immer Widerstand – meist in Form von Einwänden und Vorwänden, warum dies oder das nicht möglich ist. Im Workshop klären wir, warum Menschen solche Einwände nicht mögen und deshalb oft falsch reagieren. Dann geht es darum zu verstehen, wie man cleverer reagiert – und das anhand praktischer Interventionen auch zu erleben. Dabei wird interaktiv – mit Würfel und per Video-Übung – ausprobiert, wie es gelingt, das Gegenüber zielführend abzuholen, und welche Tools helfen, die Schlagfertigkeit zu trainieren.

Martina Nohl

Veränderung von innen: Methoden, um ein Change-Mindset zu entwickeln

Es gibt viele Methoden, um im Außen den Weg für Change zu bahnen. Doch echte Veränderung fängt immer innen an. Genau an diesen inneren Veränderungen zu arbeiten, die erfolgreichem Change vorausgehen, ist aber in Coaching und Training gar nicht so einfach. Wie es gelingen kann, steht in diesem bewegten Workshop im Fokus: Wir erleben gemeinsam den Unterschied zwischen statischem und dynamischem (Change-)Mindset, nehmen die eigenen Einstellungen im interaktiven Glaubenssatz-Dropping und per Mindset-Check mit Bodenankern unter die Lupe und probieren eine dynamische Visualisierungsmethode aus, mit der sich dysfunktionale Glaubenssätze loslassen lassen.

Axel Rachow & Thomas Kis

Storyboard-Ansatz: Veränderungen zielgerecht kommunizieren

Veränderungen mit ihren Gründen und Zielen richtig zu präsentieren – das gelingt leichter mit dem Storyboard-Ansatz, der hier vorgestellt wird. Die oft komplexen Inhalte und Zusammenhänge werden dabei in drei Schritten auf den Punkt gebracht: Aus Kernbotschaft, Story und den mit einfachen Techniken anschaulich dargestellten Argumenten entsteht dann eine Präsentation, die überzeugend wirkt, weil sie sich auf das Wesentliche konzentriert. Im Workshop arbeiten wir gemeinsam an großen Schautafeln mit Beispielen, bevor die neu erlernten Techniken dann direkt an einer eigenen Fragestellung angewendet werden.

Sandra Eisenmann

Authentisch Fühlen und Handeln als Grundlage gelungener Veränderung

Schnelle Veränderungen im Außen schaffen häufig Verunsicherung und Misstrauen, auch gegenüber vermeintlich souveränen Führungskräften. Um dies zu vermeiden, müssen diese offen sein und ehrlich – sowohl ihren Teams als auch sich selbst gegenüber. Gerade in unübersichtlichen Situationen ist es deshalb für alle, die Veränderungen begleiten, sinnvoll innezuhalten, um Klarheit über das eigene Empfinden zu gewinnen. Dazu machen wir im Workshop verschiedene Interaktionsexperimente und Übungen zur Selbsterfahrung und Selbstreflexion, bei denen wir eigene Denk- und Handlungsmuster hinterfragen und erleben, wie sich Gemeinsamkeiten entdecken und Nähe und Empathie erzeugen lassen.

Monika Eßer-Stahl

Ja zum Change – Mit Tools aus der angewandten Improvisation Agilität üben

Erfolgreiche Veränderungsprozesse beginnen mit einer zuversichtlichen inneren Einstellung und der Offenheit für Neues. Die gute Nachricht: Diese Einstellung lässt sich trainieren! Mit einfachen und wirkungsstarken Übungen aus der angewandten Improvisation lassen sich Spontanität und eine zugewandte Haltung gegenüber neuen Situationen ausprobieren und einüben. Sie helfen dabei, Ärger und Vorbehalte loszulassen und sich auf den Moment, auf das Gegenüber und auch auf das Risiko, das das Neue immer in sich trägt, einzulassen. Tools zum Mitmachen und Erleben plus Transfer!

Iris Schwarz & Manfred Schwarz

Führen im Change: Ein Tool fürs Rollenmanagement in Veränderungsprozessen

Wer Führungskräfte begleitet, weiß, wie vielfältig diese in Veränderungsprozessen gefordert sind. Mit dem Modell der „Acht Rollen einer Führungskraft“ lassen sich diese Anforderungen sinnvoll sortieren. Die Verantwortlichen können es für die eigene Standortbestimmung nutzen und ermitteln, welche Rollenkompetenzen im jeweiligen Change-Kontext gefragt sind. Aber auch als Feedback-Tool ist das Modell einsetzbar und dafür, um Entwicklungspunkte und Stolpersteine zu identifizieren. All das wird im Workshop nicht nur präsentiert, sondern anhand von Schlüsselfragen gemeinsam erarbeitet, diskutiert und visualisiert.

Carmen Diebolder & Kerstin Reich

Prototypische Strukturaufstellung: Erkenntnisbooster für die Changebegleitung

In diesem Workshop lässt sich eine neue Methode erleben, mit der sich komplexe Systeme und ihre Einflussfaktoren mit Abstand betrachten lassen. Das ist oft enorm wirkungsvoll und hilfreich, um schnell für den Change-Prozess neue Lösungsansätze zu gewinnen. Denn mit einer Aufstellung erweitern wir den Möglichkeitsraum und schaffen neue Erkenntnisse außerhalb der traditionellen Change-Modelle. Gelernt wird mit allen Sinnen – verbal, nonverbal und transverbal - und natürlich interaktiv im Rahmen einer kleinen (Online-)Aufstellung.

Martin Gudacker

Stehst Du Dir selbst im Weg? Veränderung von Einstellungen & Glaubenssätzen

Das größte Hindernis für Veränderungen sind oft wir selbst – und unsere Einstellungen und Glaubenssätzen. Wer als Coach tiefergehende Veränderungen begleiten möchte, lernt hier eine wirksame Methode kennen, mit der sich diese inneren Hindernisse abbauen lassen – und ihre Ursachen statt der Symptome bearbeiten lassen. Dabei wird es auch um die Frage gehen, inwieweit sich mit der Methode auch eigene Glaubenssätze verändern lassen. Nach einer Präsentation und Demonstration von Elementen der Methode können diese durchgespielt und im kollegialen Austausch vertieft werden.

Die Methodenprofis

Amelie Funcke

Amelie Funcke

war lange im Theaterbereich engagiert, realisierte Bühnenprojekte, entwickelte theaterpädagogische Fortbildungen und trat jahrelang als Clown auf. Heute begleitet sie Unternehmensprozesse als Moderatorin, Mediatorin, Beraterin und Trainerin. Trainings und Workshops gestaltet sie lebendig und kreativ. Ihr Wissen dazu teilt sie seit Jahren in praxisorientierten Fachbüchern. So verfasste sie u.a. den Know-How-Guide „Training mit Theater“ (mit M. Havermann-Feye), die Methodensammlungen „Vorstellbar“ und „Moderations-Tools“ (mit Eva Havenith) und das Methodenhandbuch „Ein Herz fürs Team“ sowie zuletzt „Zusammen finden“ (mit Gabi Braemer). Gemeinsam mit Axel Rachow hat sie die Ideenbörse tipps & tools, aus der unser Methodenkongress entstanden ist, entwickelt.
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Gabriele Braemer

Gabriele Braemer

hat ihre Wurzeln in der Tourismus-Branche und versteht Reisen als das beste persönliche Veränderungs-Coaching, weil man dabei lernt zu improvisieren, sich neuen Situationen anzupassen und Unsicherheiten auszuhalten. Inzwischen hilft sie seit über 20 Jahren als Beraterin, Moderatorin und Spezialistin für interkulturelle Teamentwicklungen Unternehmen rund um den Globus dabei, Zusammenarbeit bei aller Unterschiedlichkeit bestmöglich zu gestalten. Ihre Beratungs- und Trainingserfahrung sowie ihr Faible für ein kreatives, humorvolles und praxisnahes Auseinandersetzen mit scheinbar ausweglosen Situationen gibt sie auch als Lehrtrainerin und Fachbuchautorin weiter – etwa zusammen mit Amelie Funcke in „Ein Herz fürs Team“.
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Horst Lempart

Horst Lempart

ist Coach, Supervisor und Speaker. Er versteht sich selbst als „Persönlichkeitsstörer“ – als Impulsgeber, der Menschen dabei hilft, ihre Modelle der Welt auch mal von einer anderen Seite zu betrachten, um so festgefahrene Situationen wieder in Bewegung zu bringen. Als Coach setzt er auf treffsichere Wort-Akrobatik, wertschätzende „Verrückungen“ und liebevolle Respektlosigkeiten, als Trainer auf agile Seminarmethoden und flexibel einsetzbare Tools. Lempart führt eine eigene Praxis in Koblenz und hat zahlreiche Fachartikel und Bücher rund um Coaching veröffentlicht, u.a. einen Beitrag in der Seminargeschichten-Sammlung Erzählbar II.
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rank Alì

Frank Alì

ist Diplom-Sozialwissenschaftler, Gründer und Geschäftsführer der cfaconsulting, Rees, die vor allem Unternehmen mit vertrieblichem Fokus berät und begleitet. Der Kommunikationsprofi ist seit mehr als 20 Jahren als Trainer und Berater tätig. Neben klassischen Trainings- und Coachingformaten hat er sich spezialisiert auf digitales Lernen, Blended Training und die Entwicklung von digitalen und analogen Training-Tools wie der AHA-Trainingsbox, mit der sich die Einwandbehandlung üben und Schlagfertigkeit entwickeln lässt. Dazu betreibt Frank Alì auch einen youTube-Kanal.
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Martina Nohl

Martina Nohl

ist Veränderungs- und Essenzcoach, Patchworkarbeiterin, Supervisorin, Autorin und Trainerin und vor allem: Expertin für berufliche Veränderungsprozesse und Übergangscoach. Als Inhaberin der Praxis für Laufbahngestaltung, Coaching und Supervision unterstützt sie Menschen dabei, den für sie persönlich stimmigen Weg zu finden und ihre Fähigkeiten und Ressourcen aufzuspüren. Sie ist zudem Geschäftsführerin der Akademie für Coachs, in der sie die Aufbau-Weiterbildungen „Change-Coach“, „Careerdesign-Coach“, „Creative-Coach“ und „Essenzcoach“ in dynamischen Online-Seminaren lehrt. Neben Veröffentlichungen zu Veränderungscoaching und Laufbahnberatung hat die promovierte Berufspädagogin auch wissenschaftliche Arbeiten und diverse Arbeitshefte fürs Selbstcoaching konzipiert und geschrieben.
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Axel Rachow

Axel Rachow

ist Entwickler von Trainerausbildungen und Methodenspezialist. Der studierte Sozialpädagoge und Erwachsenenbildner verknüpft in seiner Arbeit vielfältige Erfahrungen aus Moderation, Training und Beratung mit den Grundprinzipien des lebendigen, interaktiven Lernens. Praxisnähe und Übertragbarkeit in die unterschiedlichsten Trainingskontexte sind ihm dabei wichtig. Seit 1990 bietet er Methodenworkshops an. Er ist Autor zahlreicher Sammlungen von Tools und Methoden zur lebendigen Gestaltung von Lernsituationen und Präsentationen. Mit den Büchern 'Der Flipchart-Coach' und 'Sichtbar' hat er zudem Bestseller zum Thema Visualisierung und Präsentation geschrieben. Gemeinsam mit Amelie Funcke hat er die Ideenbörse tipps & tools, aus der unser Methodenkongress entstanden ist, entwickelt und jahrelang veranstaltet.
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Thomas Kis

Thomas Kis

konzentriert sich – nach seinem Abschluss als Volkswirt an der Universität Zürich und einigen Jahren Erfahrung als Berater und Dozent – seit 18 Jahren auf die Frage, wie Verständigung gelingen kann. Dabei stieß er schnell auf den Storyboard-Ansatz. Mittlerweile gilt er als einer der führenden Experten in dieser Methode. Mit diesem und anderen Tools unterstützt er Firmen, Teams und Einzelpersonen als Berater in Projekten und als Trainer in Workshops dabei, Kommunikationsziele wirksamer und mit mehr Leichtigkeit zu erreichen. Der Schweizer ist Gründer und Inhaber von communication factory.
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Sandra Eisenmann

Sandra Eisenmann

arbeitet seit 1999 als Trainerin im Bereich Persönlichkeits-, Team- und Führungskräfteentwicklung und hat inzwischen einige Hunderte insbesondere mit ihren Seminaren zum Thema „Soziale Kompetenzen“ geschult. Ein Thema, für das sie auch ein gleichnamiges Seminarkonzept veröffentlich hat. Als Trainerin versteht sie sich als Impulsgeberin und setzt die Methodenvielfalt, über die sie verfügt, im Sinne eines Veränderungsprozesses ein. Mit Kreativität und Neugierde ermuntert sie andere, sich immer wieder neu zu begeistern und grenzerweiternd zu denken, das Gelernte umzusetzen und weiterzugeben. Sie selbst sucht ständig neue Erfahrungen und neue Weiterbildungen und entwickelt so sich selbst und auch ihre Trainingskonzepte stetig weiter. Denn die Entwicklung und Entfaltung persönlicher Ressourcen zählen für sie zu den wirklich wichtigen Dingen – im Beruf wie im Leben allgemein.
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Monika Eßer-Stahl

Monika Eßer-Stahl

liebt als Schauspielerin das Drama, als Coach liebt sie das Ent-Dramatisieren und den Fokus auf die Stärken und Möglichkeiten. Sie spielt seit 2002 bei fastfood theater München, einem der ersten professionellen Improtheater-Ensembles in Deutschland. Seit 2004 arbeitet sie auch als Kommunikations-Trainerin und Coach. Auf der Bühne strahlt sie, im Training und Coaching unterstützt sie Menschen bei deren Strahlen und begleitet Teams, Gruppen und Einzelpersonen mit passgenauen Methoden. Dabei verbindet sie die Welten Improvisationstheater und Kommunikationstraining und schöpft aus einer großen Vielfalt an Methoden, die geprägt sind von Ausprobieren und Erleben, Humor und dem Finden von Alternativen und individuellen Lösungen. Einen Blick in ihren Fundus gewährt sich etwa in ihrer Tools-Sammlung „Out of the box“.
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Iris Schwarz

Iris Schwarz

bildet seit Jahren Profis für die systemische Beratung, Supervision und Coaching aus und qualifiziert auch Führungskräfte. Sie ist Diplom-Sozialpädagogin und Supervisorin DGSv, besitzt langjährige Führungspraxis in der öffentlichen Verwaltung und hat eine Ausbildung in systemischer Organisations- und Personalentwicklung absolviert. Als erfahrene Prozessbegleiterin moderiert sie zudem Veränderungs- und Entwicklungsprozesse in Unternehmen und Organisationen. Gemeinsam mit Manfred Schwarz hat sie für managerSeminare ein flexibles Paket an Trainingskonzepten zur Führungskräfteentwicklung konzipiert und ein Kompendium zur Seminarplanung und -organisation vorgelegt.
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Manfred Schwarz

Manfred Schwarz

begleitet seit über zehn Jahren als systemischer Berater Menschen und Unternehmen bei Veränderungen und Entwicklungsprozessen. Seinen Fokus legt er als Coach und Trainer auf die Entwicklung von Organisationen, Teams und Führungskräften und unterstützt auf dem Weg zum agilen Arbeiten und Führen. Zu seinen Auftraggebern zählen unter anderem die Deutsche Bahn, das Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit Rheinland-Pfalz und der Internationale Bund. Seine Erfahrungen und die Methoden, die er dabei nutzt, hat der ehemalige Werbetexter und Journalist in zahlreichen Fachbüchern und – gemeinsam mit Iris Schwarz – auch in sofort einsetzbaren Trainingskonzepten zusammengeführt.
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Carmen Diebolder

Carmen Diebolder

begleitet seit über 25 Jahren als Trainerin, Beraterin und Coach Menschen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung in ihrer Weiterentwicklung. Dabei setzt sie seit vielen Jahren u.a. prototypische Strukturaufstellungen ein, um Inhalte wirkungsvoller zu vermitteln. Der Einsatz von logischen Schemata und systemischen Formaten ermöglicht es, auch in spannungsgeladenen Kontexten Handlungsoptionen zu entwickeln und positive Veränderungen zu bewirken. Basierend u.a. auf den systemischen Strukturaufstellungen von Prof. Dr. Matthias Varga von Kibéd und Dipl. Psych. Insa Sparrer entwickelt sie vielfältige Einsatzmöglichen für die oft überraschend wirkungsvollen Lernmethode, die sie gemeinsam mit Kerstin Reich in einem Fachbuch, das im Herbst 2021 bei managerSeminare erschienen ist, vorstellt. Diebolder ist Gründerin, Inhaberin und Geschäftsführerin von CADIS, Waiblingen.
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Kerstin Reich

Kerstin Reich

war viele Jahre im Vertrieb und Marketing in internationalen Unternehmen tätig und arbeitete in Großbritannien und den USA. 2013 nahm sie eine Professur für International Management and Leadership an der Hochschule Reutlingen an, um ihr Wissen und ihre Erfahrung weiterzugeben und neue Methoden für Weiterbildung und Führung zu erforschen. Sie setzt aktiv prototypische Strukturaufstellungen in ihren Vorlesungen und Weiterbildungsveranstaltungen ein, unterstützt mit systemischer Aufstellungsarbeit aber auch Organisationen in Strategie- und Entscheidungsprozessen. Gemeinsam mit Carmen Diebolder hat sie soeben ein Buch über die Lernmethode veröffentlicht, mit der sich Erkenntnisse und Lösungen auf eine überraschende und nachhaltige Art gewinnen lassen.
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Martin Gudacker

Martin Gudacker

ist schon seit 1992 als selbstständiger Berater, Trainer und Coach tätig. Dabei arbeitet er für zahlreiche namhafte Firmen und hat zahlreiche Personen selbst zum Coach ausgebildet. Aus dem Wunsch heraus, seinen Klientinnen und Klienten auf lockere Art tiefgehend und professionell weiterhelfen zu können, ist die Veränderung unbewusster Denkmuster zu einem Leitthema seiner Arbeit als Coach geworden. Seit vielen Jahren setzt er sich mit dem Thema Glaubenssätze intensiv auseinander und hat nach und nach eine eigene Methode entwickelt, mit der sich Selbstblockaden wirksam und nachhaltig abbauen und neue, hilfreichere Denkmuster entwickeln lassen. Den Ansatz, in dem er sein praktisches und theoretisches Wissen kombiniert, beschreibt er in dem soeben bei managerSeminare erschienen Buch „Achtung Glaubenssatz“.
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