Dossier: Systemische Interventionen 3

Eine kritische Rückschau halten, den Arbeitsaufwand realistisch einschätzen, Workshopergebnisse in den Arbeitsalltag transferieren – der systemische Ansatz eignet sich für viele wichtige Aufgaben in der Teamentwicklung und im Training. Das Dossier bündelt Methoden aus der systemischen Beratung und erklärt, wie sie in der Praxis angewendet werden können.

Veröffentlicht am 31.03.2021

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Folgende Beiträge erwarten Sie:
  • After Action Review
    von Anna Dollinger, Anja Wiggenhauser
    Eine kritische Rückschau auf die geleistete Arbeit ist Voraussetzung dafür, dass aus eventuellen Fehlern gelernt wird. Dafür gibt es viele strukturierte Herangehensweisen. Eine weniger bekannte ist der After Action Review (AAR). Anja Wiggenhauser und Anna Dollinger stellen ihn vor.

  • Puls-Check für mehr Nachhaltigkeit
    von Jennifer Stein
    Nach dem Workshop sind die Erkenntnisse oft überzeugend und die guten Vorsätze, entsprechend zu handeln, stark. Trotzdem ist es mit dem Transfer in der Praxis meist nicht so einfach. Diese Methode will Teams helfen, ihre gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse aus Workshops im Alltag eigenverantwortlich nachzuhalten.

  • Transparenz ist Trumpf
    von Katharina Fehse
    Wenn es darum geht, den eigenen Arbeitsaufwand einzuschätzen, verzocken sich viele. Die Gefahr, sich zu über- oder die Aufgabe zu unterschätzen, ist groß. Diese Intervention soll helfen, zu realistischeren Einschätzungen zu kommen, ohne die Selbstorganisation nicht denkbar ist.

  • Agile Loopings für alle
    von Jennifer Stein
    Viele Menschen haben in der Regel viele verschiedene Sichtweisen – auch und gerade in Großgruppenveranstaltungen. Sie sichtbar zu machen und für die gemeinsame Entwicklung von Wegen in die Zukunft zu nutzen, gelingt mit dieser systemischen Intervention: dem Agile Loop.

  • Im Konsent vereint
    von Judith Lucas
    In komplexen, unübersichtlichen Situationen kann niemand mehr allein alle Informationen überblicken. Das gelingt meist nur gemeinsam durch die kollektive Intelligenz einer Gruppe. Dann ist es sinnvoll, Entscheidungen zu vergemeinschaften. Dies aber muss klar moderiert werden - beispielsweise mit der Konsent-Methode. So lässt sie sich im Workshop ausprobieren.

  • Neue Spielregeln fürs Team
    von Anja Wiggenhauser
    Das Formulieren von Spielregeln ist bewährte Praxis in Seminaren und Workshops. Schließlich verbessern sie die Zusammenarbeit, geben dem Trainingsprofi aber auch wertvolle Einblicke in die vorherrschende Gruppendynamik. Einen neuen Ansatz dafür stellt Anja Wiggenhauser vor – inklusive alternativem Brainstorming und Rotationsmethode.

  • Die Vernetzungslandkarte
    von Anna Dollinger
    Ziele lassen sich immer seltener alleine erreichen. Wer erfolgreich sein will, nutzt deshalb das System, dessen Teil er oder sie ist. Mit der Vernetzungslandkarte lässt es sich sichtbar machen: Es entsteht ein klares Bild aller Personen, die für neue Ideen und Projekte angesprochen werden können.

  • Rollen Release
    von Anna Dollinger
    Die beruflichen Anforderungen an Menschen ändern sich heute immer häufiger. Mit ihnen verändern sich dann auch die Erwartungen an sie – also ihre Rolle im beruflichen Kontext. Das kann für viel Unsicherheit sorgen und die Zusammenarbeit behindern. Mit dieser Intervention lässt es sich ändern.

Veröffentlicht am 31.03.2021
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