Hybride Arbeitswelt

Die neue Rolle von Coaching

In der aktuellen Ausgabe des Extrahefts ,Coaching‘ lesen Sie: Coaching-Forscherinnen im Interview: Coaching mit neuer Schlüsselrolle. Der Part von HR im Konfliktcoaching: Die verkannte Rolle. Coaching 2030: Demokratisierung vs. Discountisierung. Coaching-Kultur bei Protofy: Learning by Coaching. Selbstcoaching für den Alltag: Das schlechte Gewissen bändigen.
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Folgende Beiträge erwarten Sie:

Coaching-Forscherinnen im Interview

Coaching mit neuer Schlüsselrolle

Führen über Distanz, Umgang mit den eigenen Ressourcen im Homeoffice, teilweise Rückkehr ins Büro … bei der Bewältigung der Herausforderungen im New Normal kommt Coaching eine Schlüsselrolle zu, meinen die Coaching-Forscherinnen Heidi Möller und Silja Kotte. Aber auch auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Wirtschaft kann es zu einem wichtigen Faktor werden. Denn es bietet Lösungsansätze für ein zentrales Problem, das vielen nicht einmal bewusst ist.
Der Part von HR im Konfliktcoaching

Die verkannte Rolle

Konflikte sind im Arbeitsalltag unvermeidlich – und werden tendenziell immer häufiger. Doch in vielen Unternehmen kehren Mitarbeitende Probleme lieber unter den Teppich, anstatt sie offen anzugehen. Personalerinnen und Personaler spielen hier eine unterschätzte Rolle, können sie doch eine offene Konfliktkultur im Unternehmen voranbringen und die Lösungsprozesse vom ersten bis zum letzten Schritt eng begleiten.
Coaching 2030

Demokratisierung vs. Discountisierung

Welche Rolle wird Coaching künftig spielen? Was wird der Coaching-Markt Unternehmen und Einzelpersonen in Zukunft bieten? Wie wird es um die Qualität dieser Angebote stehen? Anknüpfend an eine Coaching-Zukunftsstudie, an der der Deutsche Coaching Verband beteiligt war, hat Vorstandsmitglied Alexander Brungs eine Coaching-Utopie für das Jahr 2030 entworfen. Ein subjektives Szenario auf validem Fundament.
Coaching-Kultur bei Protofy

Learning by Coaching

Eine starke Coaching-Kultur hilft Unternehmen, in der VUKA-Welt zu bestehen. Dennoch sehen viele Organisationen Coaching allein für ausgewählte Führungskräfte vor. Anders die Digitalagentur Protofy. Sie führte ein Coaching-Abo für alle Mitarbeitenden ein – und begab sich damit auf den Weg zur Lernenden Organisation. Über die Key-Faktoren des Coaching-for-all-Konzepts.
Selbstcoaching für den Alltag

Das schlechte Gewissen bändigen

Im komplexen (Arbeits-)Alltag sehen sich Führungskräfte und Beschäftigte häufig mit unterschiedlichen, teils sich widersprechenden Ansprüchen konfrontiert. Allen gerecht zu werden, ist nicht möglich, womit Gewissenskonflikte programmiert sind. Drei Selbstcoaching-Ansätze helfen, sich vom schlechten Gewissen nicht lähmen zu lassen – und es stattdessen sogar produktiv zu nutzen.
Tutorial

Wie HR Konfliktlösungsprozesse unterstützen kann

Überall, wo Menschen zusammenarbeiten und von gegenseitigen Informationen und Ergebnissen abhängen, sind Konflikte unausweichlich. In Konfliktlösungsprozessen können Personalerinnen und Personaler wichtige Impulse setzen – und sollten deshalb unbedingt vom ersten bis zum letzten Schritt dabei sein.
Tutorial

Coaching in der Breite einführen

Coachings für alle Mitarbeitenden einzuführen und als regelmäßige Maßnahme zu etablieren, sodass im Unternehmen eine Coaching- und Lernkultur entsteht – dazu braucht es gezielte Vorüberlegungen und die passenden Coachs. Die Digitalagentur Protofy orientierte sich für ihr Coaching-for-all-Konzept an sieben Leitplanken.
Tutorial

3 Selbstcoaching-Ansätze für das schlechten Gewissen

Im stressigen Arbeitsalltag ist ein schlechtes Gewissen oft unvermeidlich – denn man kann kaum immer allem gerecht werden. Doch statt sich mit dem unangenehmen Gefühl zu plagen, kann man es produktiv für sich nutzen. Drei Selbstcoaching-Ansätze helfen dabei.
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