managerSeminare 60 vom 26.09.2002

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Selbstmarketing: Verstecken Sie sich nicht!
  • Trainingstransfer: Alle Mann ran!
  • Vom Trainer zum Großgruppen-Moderator: Keine Angst vor großen Gruppen
  • Führungsleistung bewerten: Bonus für Mitarbeitermotivation
  • Langzeitkonten: Jonglieren mit Zeit und Geld
  • e-HRM: Mitarbeiter verwalten sich selbst
  • Bundesanstalt für Arbeit: Das Change-Programm beginnt sofort

Folgende Beiträge erwarten Sie:

Selbstmarketing

Verstecken Sie sich nicht!

Früher war Selbstmarketing nur ein Thema für Freiberufler und Selbstständige, inzwischen müssen auch Mitarbeiter und Führungskräfte zusehen, dass ihre Leistungen sichtbar werden. Eigenlob stinkt nicht mehr – zumindest nicht, wenn man´s richtig macht.
Trainingstransfer

Alle Mann ran!

Training ist gut – Transfer ist besser. Viele Faktoren bestimmen, ob es dem Teilnehmer gelingt, am Arbeitsplatz umzusetzen, was er im Seminar gelernt hat: die richtigen Gespräche vor dem Seminar, die Kollegen, die Haltung des Vorgesetzten und natürlich die Methoden des Trainers. Wo beginnt in diesem Zusammenspiel die Transferverantwortung des Trainers? Und wo endet sie?
Vom Trainer zum Großgruppen-Moderator

Keine Angst vor großen Gruppen

Großgruppen-Interventionen liegen im Trend: Unternehmen nutzen diese Methode, um Change-Prozesse anzukurbeln oder zu unterstützen. Grund genug für manche Trainer, mit einer Erweiterung ihrer Kompetenzen in Richtung Großgruppen-Moderation zu liebäugeln. Doch wie genau sieht das Aufgabenfeld des Großgruppen-Moderators aus? Und wie kann man sich die nötigen Kompetenzen aneignen?
Führungsleistung bewerten

Bonus für Mitarbeitermotivation

Führungskräfte müssen nicht nur für gute Zahlen sorgen, sondern auch für motivierte Mitarbeiter und zufriedene Kunden. Um sie auf allen Ebenen zu mehr Leistung anzuspornen, greifen einige Unternehmen zu einer handfesten Maßnahme: Sie bewerten Hard Facts wie Soft Facts und honorieren sämtliche Erfolge der Manager mit einem variablen Gehaltsanteil. Wie praktikabel ist das?
Langzeitkonten

Jonglieren mit Zeit und Geld

Heute viel arbeiten, morgen eine Auszeit nehmen – von einer derart flexiblen Arbeitseinteilung träumen viele Mitarbeiter. Langzeitkonten machen´s möglich. Darauf können Mitarbeiter Zeit ansparen, die sie für ein Sabbatical, Teilzeit oder den vorgezogenen Ruhestand wieder ausgeben. Das Langzeitkonto dient aber nicht nur der Mitarbeiterzufriedenheit: Unter bestimmten Voraussetzungen kann es Beschäftigungsschwankungen ausgleichen.
e-HRM

Mitarbeiter verwalten sich selbst

Die Digitalisierung der Personalwelt ist in vollem Gange. Während in der Vergangenheit damit vor allem die Rekrutierung über das Internet gemeint war, dienen die elektronischen Tools jetzt vor allem der Vereinfachung interner Prozesse. Das Ziel: Mitarbeiter sollen sich selbst verwalten, Personaler sollen sich wieder um Strategisches kümmern.
Bundesanstalt für Arbeit

Das Change-Programm beginnt sofort

Eine effizienter agierende Bundesanstalt für Arbeit und eine merkliche Senkung der Arbeitslosenquote. Das sind die Ziele, die mit den Vorschlägen der Hartz-Kommission erreicht werden sollen. Die Hausaufgaben der Bundesanstalt für Arbeit: Bürokratie abbauen, Kundenorientierung aufbauen.
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