managerSeminare 165 vom 18.11.2011

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Tabu der Führungslehre: Das wahre Gesicht der Macht
  • Social Economy: So erreichen Sie den Kunden 3.0
  • Präsentieren wie Hitchcock: Vorträge mit Thrill
  • Kognitive Diversität: Vielfalt schlägt Fähigkeit
  • Frauen in Führungspositionen: Gender (not in) Balance
  • Jacques Derrida in der Serie 'Philosophie für Manager': Wenn Worte blind machen
  • App-ology reloaded: Mobile Business-Helfer im Test
  • Spezialisten in Serie: Was macht eigentlich ein ... Nachhaltigkeitsmanager?
  • Rudolf Camerer über täuschende Tests: 'Interkulturelle Kompetenz hat wenig mit Persönlichkeit zu tun'
  • Moralisches Missverständnis: Hauptsache überzeugt
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Folgende Beiträge erwarten Sie:

Tabu der Führungslehre

Das wahre Gesicht der Macht

Macht hat man, aber man spricht nicht über sie. Kaum ein Thema ist in der deutschsprachigen Business-Welt so sehr tabuisiert wie das der Machtausübung. Schweigen, das schadet. Zum einen öffnet es Mythen über Macht Tür und Tor. Zum anderen verhindert es, dass in der Managementlehre über die Mechanismen der Macht reflektiert und die Kunst der maßvollen Machtausübung studiert wird.
Social Economy

So erreichen Sie den Kunden 3.0

Vertrieb geht heute anders. Denn es gibt einen neuen Kundentypus: Der Kunde 3.0 nutzt Social Media, Smartphone und Tablet PC und will da angesprochen werden, wo er sich aufhält - und das nicht nur räumlich, sondern auch in puncto Werte. Andreas Buhr, Experte für Führung im Vertrieb, zeigt, welche Trends der Vertrieb aufgreifen muss, um erfolgreich zu bleiben, und benennt Strategien, wie der Kunde 3.0 zu gewinnen und zu begeistern ist.
Präsentieren wie Hitchcock

Vorträge mit Thrill

Die Vögel, der Duschvorhang, das Flugzeug - wer kennt sie nicht, die Bilder aus den Filmen von Alfred Hitchcock? Hitchcocks Filme sind unvergesslich. Sie halten in Bann. Genau das, was sich Präsentierende für ihre Vorträge wünschen - und meist nicht erreichen. Dabei können sie sich vom Meister der Spannung vieles abschauen, meint Michael Moesslang. Der Präsentationsprofi verrät, welche Stilmittel von Alfred Hitchcock auf Business-Vorträge übertragbar sind.
Kognitive Diversität

Vielfalt schlägt Fähigkeit

Eine bunte Gruppe kluger Köpfe ist smarter als eine Auswahl der besten Experten eines Fachs. Vielfalt schlägt Fähigkeit - unter bestimmten Voraussetzungen. Wie aus sogenannter kognitiver Diversität kollektive Intelligenz wird, erklärt Organisationsexperte Rolf Rüttinger.
Frauen in Führungspositionen

Gender (not in) Balance

Frauen in Führungspositionen - in Deutschland eine Rarität. Je höher die Luft, desto dünner der Anteil an Managerinnen. Gender not in Balance. Eine Quotenregel soll es nun richten - aber ist das die Lösung? managerSeminare hat sich in Unternehmen umgehört, hat Headhunter und Managerinnen befragt, um zu erfahren: Was erschwert Frauen den Aufstieg? Wo und warum bleibt ihre Karriere oft hängen? Und was tun einzelne Unternehmen bereits, um Frauen mehr in Führung zu bringen?
Jacques Derrida in der Serie 'Philosophie für Manager'

Wenn Worte blind machen

Ökonomie - solange sie nur funktioniert und den Beteiligten ein Auskommen beschert, fragt niemand, was genau das eigentlich ist. Außer Jacques Derrida: Wo andere aufhören zu hinterfragen, fängt der französische Um-Denker erst an - und zeigt, wie wir uns durch Worte und scheinbare Gewissheiten selbst beschränken.
App-ology reloaded

Mobile Business-Helfer im Test

Apps sind für Smartphone-User längst zum Begleiter für alle Lebenslagen geworden. 425.000 dieser Dienstprogramme hält der größte aller App-Stores, der von Apple, mittlerweile bereit. Wir haben in der Wirtschaftsabteilung gestöbert - und fünf Dienstprogramme fürs iPhone, iPad und iPod Touch ausprobiert, die Nutzen fürs Business versprechen.
Spezialisten in Serie

Was macht eigentlich ein ... Nachhaltigkeitsmanager?

Seit einigen Jahren sieht man sie immer häufiger: Anzeigen, in denen Unternehmen nach Nachhaltigkeits- oder Sustainability-Managern suchen. Denn in den Betrieben ist die Sensibilität für die Bedeutung von Umwelt- und Sozialthemen gestiegen. Aber was genau tun die Experten für umfassende Corporate Responsibility eigentlich? managerSeminare mit einem Jobporträt.
Rudolf Camerer über täuschende Tests

'Interkulturelle Kompetenz hat wenig mit Persönlichkeit zu tun'

Wenn es um die Personalauswahl für internationale Jobs geht, sind bei vielen Personalern Persönlichkeitstests beliebt. Kandidaten, die gut darin abschneiden, gelten als auslandstauglich. Rudolf Camerer ist überzeugt: zu Unrecht. Denn die eingesetzten Verfahren sind, anders als die Personalmanager glauben, mehrheitlich keine validen Performanztests. Und nicht die Persönlichkeit eines Mitarbeiters entscheide über dessen internationale und interkulturelle Eignung, sondern seine Fähigkeit zu interkulturell angemessener Kommunikation.
Moralisches Missverständnis

Hauptsache überzeugt

Ulf D. Posé ist Präsident des Ethikverbandes der Deutschen Wirtschaft e.V. Für managerSeminare wirft er in seiner Kolumne 'Der ethische Kompass' regelmäßig einen kritischen Blick auf unser tägliches Handeln in Wirtschaft und Beruf, hinterfragt die Normen, die uns dabei leiten, und stellt allgemein akzeptierte Wertvorstellungen auf den Prüfstand.
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