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Methoden und Techniken fürs Coaching

Methoden und Techniken fürs Coaching

Das fünfte Coaching-Dossier von managerSeminare steht im Zeichen interessanter Tools und Techniken fürs Coaching. Sie erfahren hier, warum sich die Arbeit mit bildnerischen Methoden im Coaching lohnt, wie Hypnose eingesetzt werden kann und wann das Spielen mit Puppen zu Lösungen führt. Zudem stellen wir Ihnen Fragetechniken vor und zeigen, wie ein Simultan-Live-Coaching abläuft.

Preis: 19,80 EUR
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Folgende Beiträge erwarten Sie:

  • Tabubruch im Coaching: Beratung mit Ratschlag
    von Ulrich Dehner
    Das weit verbreitete Dogma, Coachs dürften ihren Klienten keine Ratschläge geben, fußt auf einem Missverständnis. Sagte zumindest Ulrich Dehner auf dem Kongress des Deutschen Bundesverbandes Coaching e.V. (DBVC) Mitte Oktober 2008 in Potsdam. Seine These: Konkrete Ratschläge im Coaching sind oft nicht nur hilfreich, sondern manchmal sogar unverzichtbar. Für managerSeminare hat der Coaching-Experte seine Argumentation zusammengefasst.

  • Bildnerische Methoden im Coaching: Warum Malen mehr bringt
    von Gisela Schmeer und Daniela Liebich
    Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. So abgegriffen das klingt: Es stimmt. Gerade im Coaching kommen Coach und Klient rein verbal-kommunikativ zuweilen nur schwer oder schleppend voran. Dagegen können sich Blockaden lösen und neue Einsichten auftun, wenn der Klient seine Lage bildlich darstellt. Professor Dr. Gisela Schmeer und Daniela Liebich mit einer Einführung in den Einsatz bildnerischer Methoden im Einzelcoaching.

  • Coaching-Tools: Giftiges für Helden
    von Claudia Eilles-Matthiessen und Gabriele Gesche-Franzen
    Der Saboteur, der Meckerer, der Perfektionist - die Mitglieder des inneren Teams legen uns gerne einmal Steine in den Weg. Zwei verschiedene Wege, wie Coaches den inneren Saboteuren ihrer Klienten auf die Schliche kommen und so Blockaden lösen können, bieten die Tools 'Gift - Gegengift' und 'Der Held in Dir'.

  • Simultan-Live-Coaching: Zwiegespräch vor Publikum
    von Andree Martens
    Für seinen Workshop auf den Petersberger Trainertagen Mitte April 2008 ließ sich der Berufsverband der Trainer, Berater und Coaches (BDVT) etwas Besonderes einfallen: Er schickte sieben Coaches, die Live-Coachings vor Publikum simultan durchführten. managerSeminare hat zugeschaut und sprach im Nachgang mit der 'Experimentsleiterin'.

  • Hypno-Coaching: Bewusst ins Unbewusste
    von Sylvia Jumpertz
    Viele potenzielle Coaching-Kunden fühlen sich durch die Intransparenz des Beratermarktes verunsichert. Lesen sie dann auch noch etwas von 'hypnotherapeutischen Interventionen' im Leistungskatalog eines Anbieters, ist die Irritation komplett. Doch was viele nicht wissen: Wenn Business-Coaches hypnotische Techniken anwenden, dann hat das wenig mit einlullendem Pendelschwingen, aber umso mehr mit ressourcen- und lösungsorientierter Arbeit zu tun.

  • Fragetechnik in Coaching und Moderation: Über die Sackgasse des Warums
    von Dr. Gerlinde Bühner und Josef W. Seifert
    Warum? Stets nutzen wir die fünf Buchstaben, um den Grund für ein Verhalten oder einen Umstand zu erfragen. Doch in der Moderation oder im Coaching erweist sich das Fragewort 'Warum' als kritisch. Warum das so ist und wie Moderatoren besser fragen können, erläutern Gerlinde Bühner und Josef Seifert.

  • Change-Talk - Gesprächstechniken für Coachs: Mit Sprache zur Veränderung
    von Martina Schmidt-Tanger
    Sprache beeinflusst unser Denken, Fühlen und Handeln. Das bedeutet für den Coaching-Prozess: Die Art, wie Coaches Dinge zum Ausdruck bringen, ihre Wortwahl und die Form ihrer Fragen sind wesentlich für den Coachee. Sie entscheiden darüber, ob der Coachee zu neuem Denken findet und zu Veränderungen gelangt. Die wichtigsten Grundsätze des so genannten Change-Talk.

  • Visualisierungstool: Mit Puppen zur Lösung
    von Claudia Simmerl
    Mit Teufel, Gretel und Prinzessin lässt sich weit mehr veranstalten als ein Kasperle-Theater. Richtig eingesetzt dienen die Figuren zum Dissoziieren von Problemen, zum Erkennen komplexer Zusammenhänge und zum Erarbeiten von Lösungen.

  • Coaching von Doppelspitzen: Wie Führungsduos zu Partnern werden
    von Dr. Astrid Schreyögg
    One man, one boss - das war einmal. Heute steht an der Spitze einer Organisation immer häufiger ein Führungsduo. Soweit so schlecht: Denn Doppelspitzen-Konstellationen bieten reichlich Zündstoff für Missstimmigkeiten und Konflikte. Hier kann Coaching vorbeugen und helfen, vorausgesetzt, der Coach setzt an der richtigen Stelle an.

Veröffentlicht am 24.08.2009

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