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Weiterbildung im Verbund

Im Dezember 2020 sind in Berlin und Thüringen die ersten beiden von 13 Weiterbildungsverbünden an den Start gegangen. Gebildet haben sich die Kooperationen im Rahmen des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“. Ziel des unter Ägide des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) stehenden Programms ist es, kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) die Möglichkeit zu geben, gemeinsam ihre Weiterbildungsaktivitäten zu steigern. Denn KMU haben für eine systematische Weiterbildungsstrategie selten ausreichende Kapazitäten und häufig auch nicht genug Expertise. Das Bundesprogramm greift den teilnehmenden Unternehmen daher unter die Arme, indem es sie durch Koordinierungsstellen vernetzt, ihnen bei der Ermittlung ihres Weiterbildungsbedarfes hilft, sie – unabhängig von Weiterbildungsträgern – berät und bei der inhaltlichen Ausgestaltung neuer Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt. Mit dem „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ setzt das BMAS eine zentrale Vereinbarung aus der Nationalen Weiterbildungsstrategie (NWS) um. Die weiteren elf Projekte (Übersicht: bit.ly/3rnOr6Y) werden ihre Arbeit zwischen Januar und April 2021 aufnehmen. 

Autor(en): Sylvia Jumpertz
Quelle: managerSeminare 276, März 2021
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