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Weiterbildung am Arbeitsplatz

Führungskräfte unterstützen noch zu wenig

Führungskräfte zeigen ihren Mitarbeitenden zwar immer häufiger individuelle Qualifizierungspfade auf, haben als Weiterbildungs-Coachs und -Mentorinnen aber noch Entwicklungsbedarf. Zu diesem Schluss kommt das Beratungsunternehmen Staufen Akademie in einer Studie unter rund 1.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. 60 Prozent von ihnen gaben an, dass ihre Führungskräfte ihnen individuelle Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen und sie bei der Umsetzung begleiten. Über die Hälfte der Studienteilnehmenden stimmte zudem der Aussage zu, dass ihre Führungskräfte auch persönlich – etwa durch Coachinggespräche – für ihre Weiterentwicklung sorgen.

Und doch scheint es noch an einigen Stellen zu haken. So ist fast jeder zweite Beschäftigte der Meinung, die eigene Führungskraft habe keinen Überblick über den Weiterbildungsbedarf im Team – eine These, die dadurch unterstrichen wird, dass 45 Prozent der Befragten seit mehr als einem Jahr bzw. seit jeher keine Weiterbildung erfahren haben. Und selbst wenn eine Qualifizierungsmaßnahme stattgefunden hat, bleiben Feedbackgespräche mit Führungskräften oder/und HR oft aus – zumindest in fast jedem zweiten Fall.

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