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Bild zum Beitrag Unangenehme Führungsaufgaben
© Epoxydude/gettyimages.de

Wenn Führen nervt

Unangenehme Führungsaufgaben

Kündigungen aussprechen, Geheimnisse wahren, zweischneidige Entscheidungen verkaufen – all das ist nicht schön. Gehört aber zum Führungsalltag. Die Führungsrolle bringt halt auch unangenehme Aufgaben mit sich, die an der ­Psyche nagen. Wie sind diese Jobs am besten zu bewältigen?


kostenfrei für Abonnenten
von managerSeminare
komplette Ausgabe
als ePaper: 14,80 EUR

Inhalt:

  • Unangenehme Gespräche: Warum Sie hierbei nicht auf den richtigen ­Moment warten sollten
  • Schwierige Mitarbeiter: Wann Sie handeln müssen
  • Unvermeidliche Geheimnisse: Wie Sie Geheimnisse des Unternehmens bewahren – und Ihre Mitarbeiter trotzdem nicht außen vor lassen
  • Kritische Entscheidungen: Warum Sie den Mund halten müssen, wenn Sie eine bereits gefällte Entscheidung von oben anzweifeln
  • Verdammte Verunsicherung: Wie Sie souverän mit dem eigenen Gerade-nicht-weiter-Wissen umgehen 

Zentrale Botschaft:
Unangenehme Aufgaben, schwierige Situationen und innere Konflikte gehören zum Führungsjob. Sie zu verdrängen oder zu versuchen, sich durchzulavieren, ist keine Lösung. Viel besser geht es einem als Führungskraft, wenn man die Frustjobs als solche akzeptiert und sie beherzt angeht. Sachlich, ohne zu zögern und ohne zu hadern. Dabei gilt immer das Prinzip: Loyal sein zum Unternehmen!

Extras
  • Tutorial: Ruhe bewahren in Nerv-Momenten
  • Lesetipps 

Autor(en): Maren Lehky
Quelle: managerSeminare 228, März 2017, Seite 18 - 24 , 23832 Zeichen
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